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Schulträger:
Gemeinde
Handewitt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Aktuelles

 

 

Schuljahr 2017/18:

 

2017, 5. September: Einschulung der 5. Klassen in der Siegfried-Lenz-Schule Handewitt

 

Einschulung der 1. Klassen in der Siegfried-Lenz-Schule Handewitt

Insgesamt 109 Kinder wurden in diesem Schuljahr in Handewitt und den beiden Standorten Jarplund und Weding eingeschult. Eine Besonderheit ist, dass die Schülerinnen und Schüler zum ersten Jahrgang der „Siegfried-Lenz-Schule“  gehören, wie die Gemeinschaftsschule seit dem 01.08.2017 offiziell heißt.

 

Klasse 1a - Erdmännchen - Standort Handewitt - Klassenlehrerin: Mareike Pohl
Abdul-Halim, Aziza, Espen, Felix Levi, Finn Rafael, Henrik, Ida, Jasmin, Jette, Jonte Jacob, Joshua, Kiara Josephine Ama, Lönne Bo, Louis, Lukas, Merle, Mesim Tayler, Michel Lucas, Mikkeline, Nele, Niklas, Tessa-Mae, Tom-Alexander, Türpal Ali, Valentina Isabel

 


Klasse 1 b - Zebras - Standort Handewitt - Klassenlehrerin: Bärbel Dorfner
Ahmed, Alina Maleen, Anneli, Anton, Aron Maximilian, Ben Jonas, Caspar, Colm Karl, Elias Alfons, Emma, Enric, Hadia, Hanna Marie, Jakob, Kimberly Cathleen, Lasse, Luca Emanuel, Marlene, Mia, Mounir, Noah, Ole, Sarah, Svea Catharina

 


Klasse 1 c - Eulen - Standort: Handewitt
Abdulaal, Alissa Joanne, Allegra, Angelina, Ava Patricia, Bo Matti, Constantin, Felix, Frida Malin, Ina, Lara, Lasse, Lauri Keke, Leve, Lewe, Lia, Lisa, Lynn Emily, Marlon Luca, Mia Sophie, Mika Johannes, Nerea, Nikita, Philipp, Romy

 

Einschulung der 1. Klassen in der Siegfried-Lenz-Schule Jarplund

Die Kinder der Grundschule Jarplund werden in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen bei den Delfinen, Eulen und Wölfen unterrichtet.

Alphabetisch:
Chiara, Daniel, Jason, Lara, Lorenz, Newin, Paul, Quentin

 

 

Einschulung der 1. Klassen in der Siegfried-Lenz-Schule Weding

Fröhlicher Start der "Wedinger" Einschüler
Nach einem feierlichen Einschulungsgottesdienst mit Pastor Gerundt in der Handewitter Kirche wurden die neuen Erstklässler stimmgewaltig von ihren neuen Mitschülern der Klassen 2-4 in der Turnhalle des Grundschulstandortes Weding der Siegfried-Lenz- Schule begrüßt. "Klasse - wir singen!" schallte es aus fast 100 Schülerkehlen und lud ein zum Mitmachen, Lachen und Fröhlichsein. 28 neue Erstklässler wurden so in die Schulgemeinschaft aufgenommen und mit einem buntgemischten Programm unterhalten, das zeigte, dass Schule mehr ist als nur büffeln und pauken. Ein Theaterstück der beiden 4. Klassen rund um die nun zu erlernenden Buchstaben und eine musikalische Darbietung mit tollen Stabpuppen der beiden 2. Klassen machten deutlich, dass alle Schülerinnen und Schüler in Weding willkommen sind - willkommen im "Land der Buntgemischten"!

 

 

Klasse 1 a - Standort: Weding - Klassenlehrerin: Frau Bastian

Henry Kian, Irsana, Julius Lasse, Levke, Jette, Lian Bo, Linus, Saskia Elaine, Jakob, Emilio David, Finn Lucas, Raphael, Kaya, Tamàs, Ben Luca, Laura Marie, Emmy Lou, Henry Lovis, Levke, Vincent, Mattes Bo, Mila, Linda, Kalina Ewa, Smilla

 

Einschulung der 5. Klassen in der Siegfried-Lenz-Schule Handewitt

Seit dem 1. August ist es amtlich. Wir heißen jetzt Siegfried-Lenz-Schule. Unsere neuen Fünftklässler waren also die ersten, die bei uns eingeschult wurden. Das war Grund genug zu feiern!
In diesem begrüßten wir 94 Forscher und Entdecker, die in 4 Klassen nun bei uns lernen werden. . Entgegen der rückläufigen Tendenz freuen wir uns über einen steigenden Zulauf. Unsere neuen Fünftklässler kommen aus den umliegenden Grundschulen Handewitt, Weding, Jarplund, Großenwiehe, Medelby und auch aus dem Flensburger Raum.
Die Einschulung stand ganz unter dem Motto Siegfried Lenz und dem neuen Schullogo, dass die Besonderheit unserer Schule deutlich machen soll. Das Logo symbolisiert das gemeinsame leben und lernen in unserer Schule
Nach einer schwungvollen Einstimmung unseres Orchesters der 6. Klassen unter Leitung von Herrn Tegge und Frau Möller von der Kreismusikschule eröffnete Herr Bachmann die Feierlichkeiten zur Einschulung. Der 6. Jahrgang hieß die Neuen mit einem Stück aus dem letztjährigen Musical „Der kleine Tag“ willkommen, bevor Herr Lobsien, Koordinator des 5. und 6. Jahrganges ein paar Worte an die aufgeregten Schüler und sicherlich auch nervösen Eltern richtete. Bevor unsere Neuen mit ihren Klassenlehrkräften in die Klassenräume gingen, sang der 6. Jahrgang mit Hannah als Solosängerin das Stück „Du bist du“ und gab somit den jüngeren Schülern noch einen Ratschlag mit auf den Weg.
Nachdem die Kinder in ihre Klassen entlassen wurden, richtete Herr Reese als Vertreter des Schulträgers ein paar Worte an die Eltern.
Nach einem ersten Kaffee holten die Eltern ihre Kinder mit neuen Schulshirts aus den Klassenräumen ab und beendeten den ersten Tag mit einem gemeinsamen Buffet in der Wikinghalle.
Wir wünschen unseren neuen Fünftklässler einen guten Start hier bei uns in der Siegfried-Lenz-Schule.

 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

Übersicht

 

Schuljahr 2016/17:

 

2017, 5. Juli: WPU Technik der Klasse 9 besucht die Europa Universität in Flensburg

2017, Juni: Musical in der Gemeinschaftsschule - "Der kleine Tag"

2016, Dezember: Vorlesewettbewerb Dänisch der 8. Klassen

2016, 15. Dezember: Weihnachtsshow in der Gemeinschaftsschule

2016, 17. November: Forscherolympiade in der Gemeinschaftsschule Handewitt

2016, 30. September: Gemeinschaftsschule Handewitt feiert Erntedank-Gottesdienst

2016, 30. September: Mathe macht glücklich! - Mathematik-Olympiade

2016, September: Kennenlerncamp Neukirchen für den 5. Jahrgang

2016, September: Einschulung der neuen 5. Klassen

2016, 13. September: Schüleraustausch Lettland 2016

2016, September: Einschulung am Standort Handewitt

2016, September: Einschulung am Standort Jarplund

2016, September: Einschulung am Standort Weding

 

 

WPU Technik der Klasse 9 besucht die Europa Universität in Flensburg

Dank Herrn Schaubrenner, Herrn Dr. Tönnsen und Studenten der Europa Universität konnten SchülerInnen unseres Wahlpflichtunterrichts Technik des 9. Jahrgangs am 5. Juli 2017 Erfahrungen mit Lego Mindstorms - Robotern gewinnen.

 

 

 

Übersicht

 

Musical in der Gemeinschaftsschule

 

Im Juni führten Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrganges unter der Leitung von Kristin Grunewald und Stephan Lobsien das Musical „Der kleine Tag“ von Rolf Zuckowski, Wolfram Eicke und Hans Niehaus auf.
Bereits im letzten Schuljahr begannen die ersten Vorbereitungen für diese aufwändige Inszenierung des beliebten Musicals. Der zuständige Verlag musste den musikalischen und textlichen Änderungen im Stück zustimmen, damit die Arbeit beginnen konnte. Im Rahmen des Unterrichts und in der Vorhabenwoche bereitete die 5a die Theaterszenen vor. Schülerinnen und Schüler des Fachbandes Musik probten in Pausen, im Unterricht und in der Vorhabenwoche die Gesangsstücke.
Das Fachband Kunst kümmerte sich um Hintergrundbilder auf der Bühne und um die Plakate und Eintrittskarten. Somit waren fast alle Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrganges in dieses Projekt eingebunden.
Die musikalische Begleitung übernahmen Hayo Tegge, Jakob Kleine und Mats Gefke und sorgten somit für eine wunderschöne musikalische Untermalung der schauspielerischen und gesanglichen Darbietungen.
In der Generalprobe konnten die aufgeregten Darsteller noch einmal vor ihren Mitschülern des 5. und 6. Jahrganges die letzten Unsicherheiten ausmerzen, bevor es dann am nächsten Tag die Premiere vor 160 begeisterten Zuschauern gab. Dabei konnten Maggan Randt als Erzählerin und Tjark Stroschein in mehreren Rollen genauso überzeugen wie die Hauptdarstellerin Hannah Seliger, die mit ihrer schönen Stimme das Publikum verzauberte. Der Chor unterstützte stimmgewaltig die nachdenklichen, stimmungsvollen und lustigen Lieder.
Am nächsten Tag zeigte Albina Nura als Hauptdarstellerin den Grundschulklassen aus Weding, Jarplund und Handewitt ihr Können.
Eine aufregende Zeit liegt hinter uns, doch alle sind sich sicher!
Das muss dringend wiederholt werden!

Stephan Lobsien

 

 

 

 

Übersicht

 

 

Vorlesewettbewerb Dänisch der 8. Klassen


Kurz vor den Weihnachtsferien fand zum dritten Mal der dänische Vorlesewettbewerb für 8. Klassen an der Gemeinschaftsschule in Handewitt mit großem Erfolg statt. Es hatten sich insgesamt 10 Schülerinnen und Schüler aus den beiden Dänischkursen der Jahrgangsstufe 8 bereiterklärt, am Vorlesewettbewerb teilzunehmen. Der Vorlesetext war ein Auszug aus Ole Lund Kirkegaards Weihnachtsklassiker „Mig og bedstefar – og så Nisse Pok.“ Die Schülerinnen und Schüler hatten über mehrere Wochen die Möglichkeit, den Text ausgiebig auch anhand einer Audiodatei zu üben. Die Jury – bestehend aus den Dänischlehrkräften Herr Rathgens und Herr Lobsien – freuten sich darüber, einen Kinogutschein an die Erstplatzierte zu überreichen.. Vi ser allerede frem til læsekonkurrencen i 2017!


(S. Lobsien)

 

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Weihnachtsshow in der Gemeinschaftsschule

Am 15. 12. veranstalteten die Jahrgänge 5 und 6 für ihre Eltern im Forum der Gemeinschaftsschule Handewitt eine Weihnachtsshow. Moderiert von zwei Schülern der 6d erlebten die Gäste ein buntes Programm. Die Schulband und das Schulorchester begeisterten mit ihrem Können. Die Kinder bewiesen dabei dichterisches, schauspielerisches und verzauberndes Können. Musikbeiträge aus den Musikkursen und von Klassen rundeten das Programm ab. Die Lehrerband und der Lehrerchor schlossen den Abend mit einem besinnlichen Weihnachtsstück. Am nächsten Morgen erlebten dann auch noch die Grundschüler aus Handewitt dieses Programm und hatten sogar Besuch vom Weihnachtsmann.

 

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Forscherolympiade in der Gemeinschaftsschule Handewitt


In weißen Kitteln begrüßten die Oberstufenschüler des 11. Jahrganges der Gemeinschaftsschule Handewitt am 17.11.2016 Viert- und Fünftklässler zur diesjährigen Forscherolympiade. Im Rahmen der Vorhabenwoche planten, experimentierten und erprobten die Oberstufenschüler naturwissenschaftliche Experimente aus unserem Alltag. An 10 Stationen lernten die „Kleinen“ bei der der Forscherolympiade Neues über Erdbeben, Geschmackssinne, Licht, Eier, Wasser und Meere. Begeistert und aufgeregt strömten die Gäste in die vorbereiteten Fach- und Klassenräume der Oberstufe und wurden von sehr gut vorbereiteten Schülern empfangen, die Ihnen die Experimente zeigten, erklärten und ausprobieren ließen. Mit Stempelkarten ausgestattet, sammelten die kleinen Forscher Stempel, um dann am Ende eine kleine Belohnung zu erhalten. Auch die begleitenden Lehrkräfte lernten so einiges Neues.
Nach drei Stunden beendeten zufriedene 11.Klässler die Veranstaltung und erhielten für ihr Engagement donnernden Applaus. Dieser Tag war für alle lehrreich. Die Großen lernten neben dem wissenschaftlichen Arbeiten auch Aspekte von Planung, Teamarbeit und Umsetzung von Veranstaltungen kennen. Die Kleinen erfuhren viel Neues aus ihrem Alltag und betrachten ihre Umwelt nun vielleicht noch intensiver und fragend.

 

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Gemeinschaftsschule Handewitt feiert Erntedank-Gottesdienst

Handewitt, 30.09.2016 Vor dem eigentlichen Erntedank-Fest am 02.10. fand der diesjährige Erntedank-Gottesdienst aus organisatorischen Gründen schon am Freitag, den 30.09.2016 statt und auch nicht in der Kirche, sondern in unserer Schule. Die kleine Turnhalle war festlich geschmückt, ein Altar aufgebaut und ein gespendeter Apfelbaum fehlten nicht. Die Jahrgänge 5 und 6 waren geladen und brachten jeweils Obst und Gemüse mit, welches vor dem Altar abgelegt und nach dem Gottesdienst gespendet wurde.
Die Kinder brachten „ihren“ ausgeschnittenen Apfel mit auf dem sie aufschrieben, für was sie sich dankbar zeigen. Beeindruckende Sätze las unser Vikar Merten Biehl auszugsweise vor, nachdem sie an den Apfelbaum gehängt wurden.
Im Mittelpunkt der Andacht stand das Thema Dankbarkeit. Musikalisch begleitete uns Bartocz Ruff auf der Gitarre. Am Ende lasen Schüler einer 6. Klasse Fürbitten vor. Vikar Biehl entließ die Schülerinnen und Schüler mit dem Vater-unser. Viele Kinder waren nach dem Gottesdienst sichtlich beeindruckt.
Die aufgehängten Äpfel nahm der Vikar für den anstehenden Erntedank-Gottesdienst in der Handewitter Kirche mit. Der gespendete Apfelbaum fand einen geeigneten Platz auf dem Schulgelände.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Biehl für die Durchführung des Erntedankfestes.
Für eine weitere Zusammenarbeit steht ein Adventsgottesdienst in der Gemeinschaftsschule Handewitt in Planung.


(Alexander Neitzel)

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Mathe macht glücklich!

 

Am 30. September 2016 fand nun schon zum 6. Mal die diesjährige Schulrunde der Mathematik-Olympiade in der Gemeinschaftsschule Flensburg statt. Schüler und Schülerinnen aus den Klassenstufen 5 bis 7 knobelten, probierten und rechneten zwei Stunden lang. Von den 20 Teilnehmern qualifizierten sich drei Teilnehmer für die Kreisrunde am 12. November in der Universität Flensburg. Hier treffen sie auf andere Mathetüftler aus Flensburg und dem Kreis Schleswig-Flensburg. Und wer weiß, mit etwas Übung und Glück kommen unsere Schüler und Schülerinnen in die nächste Runde.
Wir wünschen ihnen hierfür recht viel Erfolg.


Regina Biere

 

 

 

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Kennenlerncamp Neukirchen für den 5. Jahrgang


Schule ist mehr als nur Lernen!
Eine gute Gemeinschaft hilft, um ein gutes Schulleben und ein gutes Lernen zu ermöglichen
Nur wer sich gut kennt, kann sich auch vertrauen und sich aufeinander verlassen. Dies sind wichtige Bedingungen für ein störungsfreies Lernen.
Mit dem traditionellen Kennenlerncamp in Neukirchen stand die Förderung der Gemeinschaft im Mittelpunkt.
Gemeinsam mit den Klassenpaten erlebten die Neuen 2 tolle Tage bei bestem Wetter.
Viele tolle Aktivitäten wie Chaos-Spiel, Lagerfeuer, Stockbrot, Ein Kessel Buntes, Sport, Schwimmen, Singen, Nachtwanderung, Grillen und vieles mehr standen auf der Tagesordnung. Viele dieser Aktionen wurden von den Paten angeleitet.
Am Ender der Fahrt waren neue Freundschaften geschlossen worden und die Lehrkräfte konnten die Schüler auch von einer anderen Seite kennenlernen.
Alle sind sich einig, dass diese Tradition unbedingt fortgesetzt werden muss.

 

 

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Einschulung der 5. Klassen in der Gemeinschaftsschule Handewitt

In diesem Jahr konnte die Gemeinschaftsschule Handewitt 99 Schülerinnen und Schüler im neuen 5. Jahrgang begrüßen. Entgegen der rückläufigen Tendenz freuen wir uns über einen steigenden Zulauf. Unsere neuen Fünftklässler kommen aus den umliegenden Grundschulen Handewitt, Weding, Jarplund, Großenwiehe, Medelby und auch aus dem Flensburger Raum.
Die Einschulung fand unter dem Motto „Weltall und Planeten“ statt. Die neuen 5. Klassen waren 5 verschiedenen Planeten zugeordnet.
Nach einer schwungvollen Einstimmung unseres Orchesters der 6. Klassen unter Leitung von Herrn Tegge und Frau Möller von der Kreismusikschule eröffnete Frau Rothberg die Feierlichkeiten zur Einschulung. Die Musikkurse des 7. und 8. Jahrganges brachten mit einem Bewegungslied viel Stimmung in die Wikinghalle. Herr Lobsien, Koordinator des 5. Und 6. Jahrganges hieß die neuen Fünftklässler willkommen. Bevor unsere Neuen mit ihren Klassenlehrkräften in die Klassenräume gingen, sang der 6. Jahrgang das Lied von „Wir sind groß“ von Mark Forster.
Herr Kämmer, Schulelternbeirat und Herr Bürgermeister Rasmussen sprachen abschließend einige Grußworte zu den Eltern.
Nach einem ersten Kaffee holten die Eltern ihre Kinder mit neuen Schulshirts aus den Klassenräumen ab und beendeten den ersten Tag mit einem gemeinsamen Buffet in der Wikinghalle.
Wir wünschen unseren neuen Fünftklässler einen guten Start hier bei uns in der Gemeinschaftsschule Handewitt.

 

 

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Schüleraustausch Lettland 2016

 

 

Am Dienstag, den 13.09.2016, sind wir alle sehr aufgeregt und auch müde zur Schule gefahren, um das Abenteuer anzugehen. Am Flughafen wurde man immer aufgeregter, da es für einige der erste Flug in ihrem Leben war. Trotz der Aufregung war immer noch eine Ungewissheit in einem, da man nicht wusste, zu wem man in die Familie kommt.
In Riga angekommen, mussten wir dann von dort aus nach Salacgriva fahren. Ehrlich gesagt war die Lust auf das Busfahren nicht sehr groß. Als wir langsam in die Richtung der Schule fuhren, konnte man schon die wundervolle Landschaft von Salacgriva sehen.
An der Schule wurden wir herzlich empfangen und wir sahen zum ersten Mal unsere Austauschschüler. Bevor wir in unsere Familien kamen, wurde für uns Essen gemacht. An das Essen musste man sich gewöhnen, aber wenn man sich darauf eingelassen hatte, war es gar nicht so schlimm. Nach dem Mittagessen sind wir alle mit unserem Gepäck in die Gastfamilien gegangen. Da wir nach dem Ankommen noch viel Freizeit hatten, haben wir uns alle am Strand getroffen und den Sonnenuntergang genossen.


Mittwoch 14.09.2016
Wir sind alle mit unseren Austauschülern in die Schule gegangen. Ich glaube, für alle waren es geniale Schulregeln, die wir jetzt auch gerne hätten. Wir haben tolle Einblicke in den Unterricht bekommen. Alle zusammen saßen wir im Kunstunterricht und haben irgendwie versucht, mit den Letten mithalten zu können.
Der Abend war sehr toll. Uns wurden typische traditionelle Lettische Tänze gezeigt. Natürlich haben wir uns alle an den Tänzen versucht. Es war nicht immer leicht, aber es hat sehr viel Spaß gemacht. Danach sind wir alle in unsere Gastfamilien gegangen.


Donnerstag 15.06.2016
Wir hatten wieder Schule, aber dieses Mal hatten wir Englischunterricht, wo wir einen Comic machen mussten. Danach hatten wir Musikunterricht, was sehr viel Spaß gemacht hat. Da wir auch erzählen wollten, wie interessant und toll der Austausch ist, hatten wir uns alle zusammen im Computerunterricht an eine Powerpoint Präsentation gesetzt. Am Nachmittag sind wir in die Fischfabrik gegangen, wo wir dann auch Mittagessen bekamen. Nach der Fischfabrik sind wir in ein Museum gegangen, wo uns gezeigt wurde, wie man ein Neunaugen-Fisch fängt.

 

 

Dieser Abend war für uns alle sehr schön, da wir bis 22 Uhr im Jugendzentrum saßen und Spiele gespielt haben. Zu einem haben wir auch selber einen Film gedreht, was allen sehr viel Spaß gemacht hatte.


Freitag 16.09.2016
Wir sind alle zur Schule gegangen und haben unsere Präsentation vorgetragen. Wir hoffen, dass wir die Lettischen Schüler/innen überzeugen konnten, bei diesem Austausch mit zu machen. Danach sind wir mit dem Bus nach Cesis gefahren, wo wir uns eine Burg angesehen haben. Wir hatten nach dieser Besichtigung Freizeit und konnten uns die Stadt Cesis angucken. Am Ende saßen wir alle im Park und haben Musik gehört. Abends waren wir dann in den Familien und haben tolle Sachen mit der Familie unternommen.

Samstag 17.09.2016
Manche von uns haben bei einem traditionellen Lauf mit gemacht, der 6,5 km lang war.
Die fünf haben eine tolle Leistung gezeigt. Danach hatten wir bis zum Abend Freizeit. Manche sind nach dem Lauf noch Boot gefahren. Am Abend war dann eine kleine Party in der Schule. Dort haben wir Spiele gespielt und auch ein bisschen getanzt.


Sonntag 18.09.2016
Familientag war angesagt. Manche sind mit deren Gastfamilien klettern gegangen oder sind mit Schlittenhunden gefahren. Es ist eine tolle Erfahrung gewesen, mit der Familie raus zu gehen und zu sehen, was die gerne zusammen machen.


Montag 19.09.2016
Dieser Tag war für alle sehr emotional, weil es der letzte Tag in Lettland war. Wir sind mit unseren Austauschülerin in die Stadt Riga gefahren. Dort wurde uns ein Teil der Stadt gezeigt. Nach der kleinen Führung hatten wir noch Freizeit. Diese Zeit haben wir alle genutzt und sind shoppen und essen gegangen. Als unsere Freizeit rum war, sind wir dann zum Flughafen gefahren. Die Letten haben uns in der Zeit ein sehr tolles Spiel gezeigt, was wir dann auch ein letztes Mal am Flughafen gespielt haben. Danach hieß es für uns alle Abschied zu nehmen. Es kullerten einige Tränen. Wir alle freuen uns schon auf den Gegenbesuch und können es kaum abwarten.
Vielen Dank an Frau Raschke und Herrn Römpke, die mit uns das wundervolle und unvergessliche Abenteuer gemacht haben.


Bericht: Levke Rücker, 9. Jahrgang

Übersicht

 

Einschulung am Standort Handewitt

 

Start in eine Abenteuerreise an der Grundschule Handewitt

Am Mittwoch, den 07.09. fand in der Wikinghalle die Begrüßungsfeier der ABC-Schützen der Gemeinschaftsschule Handewitt/Standort Handewitt statt. Zuvor wurden wie in jedem Jahr die Kinder und ihre Familien im Gottesdienst mit Pastor Drews auf den festlichen Tag eingestimmt.
Die Grundschulkoordinatorin Kathrin Schauer begrüßte die 67 Forscherinnen und Forscher und beschrieb den Kindern die Schulzeit als eine Abenteuerreise, die viel Spaß machen aber sicher auch mal anstrengend sein wird.
Auch die Gemeinde Handewitt vertreten durch den Bürgervorsteher Bruno Lorenzen begrüßte die Forscher herzlich und wünschte Ihnen ebenso einen guten Start.
Umrahmt wurde die Feier von einem bunten Programm mit musikalischen und sportlichen Beiträge von Schülerinnen und Schülern aus den Grundschulklassen und dem Streichorchester der Gemeinschaftsschule Handewitt.

 

 

Füchse, Klassenlehrerin Wiebke Behrens
Mounier, Merit, Enola, Raik, Valeria, Joel, Ida, Megan, Lucien, Johanna, Johann

 

 

 

Kängurus, Klassenlehrerin Bärbel Dorfner
Enric, Vedina, Mailin, Alexander, Emily, Lea, Maira, Michel, Sophie, Melina, Smilla, Lina

 

 

 

Eulen, Klassenlehrerin Ulrike Hell
Josina, Nieke, Colin, Lina, Maya, Marie, Joris, Luisa, Lewe, Florian

 

 

 

Igel, Klassenlehrerin Christina Helm
Sima, Gianna, Oscar, Emma, Eric, Lotte, Lasse, Sven, Robin, Ben, Ron

 

 

 

Delfine, Klassenlehrerin Annika Marks
Joyce, Heidi, Mette, Jana, Malte, Torge, Christina, Tjalda, Felix, Angelina, Jon

 

 

 

Wölfe, Klassenlehrerin Martina Stuiber
Mahsa, Lilith, Luisa, Savva, Hanne, Jonas, Greta, Alissa, Finn, Lara

 

 

 

Übersicht

 

Einschulung am Standort Jarplund

 

 

Aufgeteilt in Delfine, Eulen und  Wölfe sind:

Benjamin, Celin, Freya, Jonas, Matti, Mia, Niklas, Noah, Yule, Zoe und Zoe

 

Übersicht

 

Einschulung am Standort Weding

 

Schwungvoller Start in das Wedinger Grundschulleben

Nach einem feierlichen und fröhlichen Gottesdienst mit Pastorin Meyerding in der Handewitter Kirche wurden die neuen Erstklässler der Gemeinschaftsschule Handewitt/ Grundschulstandort Weding durch ein "Mitmach-Lied" ihrer zukünftigen Mitschüler aus der zweiten sowie den dritten und der vierten Klasse HERZLICH WILLKOMMEN geheißen. Ihnen wurde erklärt, dass Schule mehr ist als nur "büffeln und pauken". Weitere Tanz- und Gesangseinlagen der Wedinger Grundschüler vermittelten Freude am gemeinsamen Tun und luden ein zum Erforschen des Schullebens. Sowohl die Standortleiterin Frau Rink als auch Bürgermeister Thomas Rasmussen wünschten den Einschülern und deren Eltern einen erfolgreichen Start und betonten die Wichtigkeit eines lebendigen Grundschulstandortes für die Gemeinde.

 

 

Einschulungskinder Klasse 1 a / Frau Tugemann

Mia, Laura, Per, Hanna, Sanja, Oscar, Line, Johanna, Kian, Levi, Kerem, Lewe, Lina, Majvi, Neela mit Klassenlehrerin Frau Tugemann

 

 

Einschulungskinder Klasse 1 b / Frau Sprenger

Linus, Jesse, Kian, Mia, Amela, Feya, Jesse, Bjarne, Luise, Manja, Rafael, Niklas, Lasse, Kian, Oliver, Anna, Kyara mit Klassenlehrerin Frau Sprenger


Übersicht

 

 

Schuljahr 2015/16:

 

2016, 30. Mai: Herausforderungstour (Berichte der 7a)

2016, 30. Mai: Herausforderungstour nach Norgaardholz (Bericht der 7b)

2016, 22. Januar: Vorlesetag für die Grundschule in der Gemeinschaftsschule Handewitt

2015, 18. Dezember: Vorlesewettbewerb Dänisch der 8. Klassen
2015, 7. November: Tag der offenen Tür - Spannende Einblicke in den Schulalltag

2015, September: Einschulungskinder

2015, 2. September: Einschulung der neuen 1. Klassen

 

 

Herausforderungstour (Berichte der 7a):

 

Bericht 1 von 3 der 7a: Die Herausforderungsfahrt

Am Montag, den 30.05.2016, fuhren wir, die Klasse 7a der GEMS Handewitt, in das Ev. Freizeitheim nach Norgaardholz.
Diese Klassenfahrt planten wir mit Hilfe der Lehrerinnen im Voraus. Wir nannten sie auch deshalb „Herausforderungsfahrt“, weil wir uns selbst versorgen sollten.
Am Mittwochmorgen frühstückten wir gemeinsam mit der Nachbarklasse 7b. Anschließend wurden der Abwasch erledigt und die Durchführung der Aktivitäten geplant.
Um 12:00 Uhr bereitete unser Kochdienst Spaghetti Bolognese zu und anschließend aßen wir alle zusammen Mittag. Nach dem Essen erledigten der Abdeck- und der Abwaschdienst ihre Aufgaben.
In der Freizeit plante eine Schülergruppe die Nachtwanderung. In der Zwischenzeit bekamen wir Besuch von dem Sohn einer unsere Lehrerinnen und einer Lehrkraft unserer Schule.
Um 15:30 Uhr liefen wir gemeinsam zum Strand und zerschlugen dort unsere selbst gebaute Pinata. Nach unserem Strandtag gingen wir wieder zurück zum Freizeitheim, um dort mit der 7b Abendbrot zu essen.
Wie jeden Abend trafen wir uns um 19:45 Uhr zu unserer Besprechung, in der wir über den Tag sprachen. Anschließend bekamen alle Schüler/innen für die Freizeit ihre Handys.
Nachdem wir unsere Handys um 22:30 Uhr abgegeben hatten, begann unsere Nachtwanderung. Wir gingen über einen Campingplatz, durch ein Waldstück und erschreckten uns alle gegenseitig. Unsere Lehrerin erzählte uns zum Abschluss am Strand noch eine Gruselgeschichte. Nach der Nachtwanderung liefen wir wieder zum Freizeitheim zurück, machten uns „bettfertig“ und gingen in unsere Zimmer. Eigentlich hätten wir dann auch schon schlafen sollen, aber alle redeten noch lange miteinander.
Das war ein Tag voller schöner Erlebnisse.

Lynn H., Nele Marie C., Jeremy K.

 

Bericht 2 von 3 der 7a: Klassenfahrt nach Norgaardholz

Wir, die Klasse 7a der Gemeinschaftsschule Handewitt, fuhren mit der Parallelklasse (7b) auf eine Herausforderungsklassenfahrt. Für diese Klassenfahrt planten wir Schüler viel. Die Fahrt fand vom 30.05. - 03.06.2016 statt und ging in das Ev. Jugendheim Norgaardholz.
Großes Glück hatten wir mit dem Wetter. Jede Klasse hatte ihr eigenes Programm, trotzdem verbrachten wir viel Zeit gemeinsam am Strand.
An dem ersten Tag kamen wir gegen 10:00 Uhr dort an. Wir packten unsere Sachen aus und machten uns mit dem Haus, Gelände und der Umgebung vertraut. Um 13:30 Uhr aßen wir Mittag. Dafür hatte jeder von Zuhause etwas für das Buffet mitgenommen. Alle aßen zusammen und verließen gemeinsam den Tisch. Danach folgte der Küchendienst, dazu gehörte der Auf- und Abdeck- und Abwaschdienst.
In der Mittagsruhe durfte man schlafen, sich frei bewegen oder, wer sich dafür gemeldet hatte, das Mittagsprogramm planen.
Am Montag machten wir eine Schnitzeljagd. Drei Klassenkameraden und ich planten diese. Das klappte gut. Am Ende bekam jeder, der wollte, eine kleine Tüte Süßigkeiten. Nach der Schnitzeljagd waren wir noch am Strand und dann machte jeder in seiner Freizeit, wozu er Lust hatte.
Als es um 18:30 Uhr Abendessen gab, aßen wir zusammen. Danach trafen wir uns wie jeden Abend um 20:00 Uhr, um über den Tag zu reden. Nach der Besprechung bekamen wir unsere Handys für anderthalb Stunden. Meist wurde es dann um 22:00 Uhr bei der Zimmerkontrolle eingesammelt. Aus der Zimmerkontrolle haben wir einen Wettbewerb gemacht. Das bedeutet, dass wir in Kategorien eingeteilte Punkte bekommen haben. Das Zimmer, das am Ende der Woche die meisten Punkte hatte, gewann. Als um 22.30 Uhr Bettruhe war, durften wir noch in unseren Zimmer flüstern. Natürlich machte uns das viel Spaß.
Insgesamt war diese Klassenfahrt sehr schön!

 

Bericht 3 von 3 der 7a: Klassenfahrt nach Norgaardholz

Wir, die Klasse 7a aus der Gemeinschaftsschule Handewitt, fuhren
vom 30. Mai bis 03. Juni in das Ev. Freizeitheim Norgaardholz.
Es war sehr schön dort; wir durften selber kochen, auf- und abdecken,
sowie abwaschen. Natürlich gab es auch Aktivitäten und die schönste davon war das Picknick.
Dafür gingen meine Freundin und ich früh los, um die Decken und die Kekse zum Strand zu bringen. Wenig später kamen dann unsere Klassenkameraden auch hinterher. Unsere Lehrerin nahm noch Eis mit und so wurde es ein richtig schönes Picknick mit Eis und Keksen. Die Sonne schien und später durften wir auch noch schwimmen gehen.
Nachdem wir wieder im Freizeitheim waren, durften wir uns noch frei beschäftigen. Abends wurde dann noch gegrillt mit selbst gemachten Salaten und leckerem Stockbrot.
Es gab noch viele schöne andere Aktivitäten, wie z.B. einen weiteren Strandtag,
eine mit Süßigkeiten und Ballons gefüllte Pinata zum Zerschlagen , ein Fußballturnier, eine Nachtwanderung über den Campingplatz und den Strand sowie eine Schnitzeljagd vom Freizeitheim zum Strand. Alle Unternehmungen waren richtig schön.
Am Donnerstag packten wir dann unsere Sachen und am Freitagmorgen putzten wir das ganze Haus. Dafür standen wir sehr früh auf.
Insgesamt war es eine sehr schöne Klassenfahrt, die uns noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

Von Lisa, Leonie und Sarah

 

Übersicht

 

Unsere Herausforderungstour nach Norgaardholz vom 30.05.-03.06.16 (Bericht der 7b)

 

Am Montagmorgen fuhren wir, die Klasse 7b der GemS Handewitt bei bestem Sonnenschein nach Norgaardholz, was in der Nähe von Steinbergkirche liegt. Im Jugendfreizeitheim angekommen, waren wir total begeistert von unseren Zimmern und dem wunderschönen Ausblick auf die Ostsee.

 

In der Schule hatten wir lange Zeit diese Fahrt in den KauL-Stunden zu planen. In Gruppen wurden sich für jeden Tag Aktivitäten ausgedacht, das Essen besprochen (wir waren die ganze Woche Selbstverpfleger ;-)) und Regeln für die Fahrt aufgestellt. Unser Ziel war es möglichst wenig Geld auszugeben und trotzdem Spaß zu haben.

Am Montagnachmittag stand endlich die erste Aktivität an; eine Geländeerkundung. Wir waren alle schon sehr gespannt darauf, ganz Norgaardholz zu sehen. Zuvor war die Planungsgruppe, die die Geländeerkundung vorbereitet hatte losgegangen, um in einer Art Ralley Karten mit Hinweisen an verschieden Orten zu verteilen. Nun gingen die eingeteilten Gruppen in Abständen los. Schnell merkte die Planungsgruppe, dass bei der Erkundung etwas schief lief. Die Gruppe, die als Letztes losgegangen war, kam als Erstes wieder an. Viele Schüler und Schülerinnen unserer Klasse hatten sich verlaufen. Sie liefen eine Stunde lang durch das Meer und den lehmigen Boden, ohne weitere Hinweiskarten zu finden. Einige blieben dabei sogar mit ihren Schuhen im Lehm stecken. Irgendwann kamen sie im Nachbarsort an, wo ihnen ein Mann half, wieder ins Freizeitheim zu kommen. Zeitgleich hatte sich auch die Planungsgruppe zusammen mit einer Lehrerin auf den Weg gemacht, um die Vermissten zu suchen, mit Erfolg ;-).
Nachdem alle wieder ins Freizeitheim zurückgekehrt waren und zu Abend gegessen hatten, gingen wir abends mit unseren Lehrerinnen noch einmal an den Strand und genossen den Sonnenuntergang. Trotz der teilweise missglückten Geländeerkundung, war es ein gelungener erster Tag.

Am Dienstagmorgen strahlte die Sonne schon beim Aufstehen. Um 9:30 Uhr läutete die Glocke zum Frühstück. Vor und nach dem Essen gab es immer drei Schüler, die Tischdienst, Abwaschdienst und mittags Kochdienst hatten. Jeder aus unser Klasse war zweimal für die Dienste eingeteilt. Nach dem Frühstück hatten wir Freizeit. Von 10 – 11 Uhr bekamen wir unsere Handys. Einige gingen direkt runter an den Strand oder zum Kiosk, um sich ein Eis zu kaufen. Am Nachmittag stand unsere zweite Aktivität an; ein Fußballturnier. Das Turnier wurde von drei Jungen unserer Klasse geplant und durchgeführt. Es gab insgesamt sechs Teams und natürlich einen Gewinner ;-). Obwohl wir nicht so glücklich mit der Mannschaftseinteilung waren (die Teams wurden ausgelost), machte das Turnier allen Spaß.

Auch am Mittwochmorgen wachten wir wieder bei schönstem Wetter auf und hatten bereits beim Aufstehen das Gefühl, dass heute etwas Spannendes passieren würde. Heute am dritten Tag unserer Klassenfahrt stand abends eine Nachtwanderung an. Nachdem wir einen schönen Tag am Strand verbracht hatten, in der 12° C kalten Ostsee geschwommen waren oder uns gegenseitig nass gespritzt hatten, bereiteten wir uns gedanklich auf die Nachwanderung vor. Was würde uns erwarten? Um 22:15 Uhr war es dann endlich so weit.

Wir trafen uns beim Haupteingang unserer Unterbringung und die Planungsgruppe, die aus vier Mädchen unserer Klasse bestand, erklärte uns den Ablauf. Es wurden im Vorwege Hinweiszettel aufgehängt, die mit Knicklichtern versehen worden waren. Es gab zwei eingeteilte Teams und das Ziel war es, die Hinweiszettel im Dunkeln so schnell wie möglich zu finden und sich Buchstaben zu notieren, die zu einem Lösungswort zusammengesetzt werden mussten. Um 22:30 Uhr rannte die erste Gruppe los. Die Strecke ging am Strand entlang und es war nicht immer einfach die Hinweise im Dunkeln zu finden, z. B. sollte man ein Kreuz aus Steinen im Sand suchen, um die nächste Hinweiskarte zu finden. Nach einer halben Stunde kehrte die erste Gruppe zum Jugendfreizeitheim zurück und die zweite Gruppe konnte sich auf den Weg machen. Nun war es bereits stockfinster und es war gar nicht so einfach die Hinweiszettel zu finden. So kam es dann auch, dass die zweite Gruppe am Strand lange in die falsche Richtung lief, um den nächsten Zettel zu finden. Aber nach 45 Minuten hatte auch das zweite Team alle Hinweise gefunden und konnte der Planungsgruppe das Lösungswort „Hundestrand“ mitteilen. Die Nachtwanderung war ein sehr spannendes Erlebnis, machte sehr viel Spaß und das Gewinnerteam bekam als Preis sogar eine Box Naschis von der Planungsgruppe.

 

Als wir am Donnerstagmorgen aufwachten, schien die Sonne bereits auf die Ostsee. Heute freuten wir uns auf das Völkerballturnier, das am Nachmittag anstand. Um 15 Uhr versammelten wir uns wieder auf dem nahegelegenen Fußballplatz beim Campingplatz. Diesmal gab es drei Teams, die gegeneinander Völkerball spielten. Wir kamen ganz schön ins Schwitzen ;-), denn es war ziemlich heiß. Deshalb holten wir uns nach dem Turnier auch direkt ein Eis vom Kiosk. Am Abend gingen wir zusammen ein letztes Mal zum Strand und genossen den Sonnenuntergang. Denn am nächsten Morgen wurden wir um 10 Uhr wieder von unseren Eltern abgeholt.

 

Wir, die Klasse 7b der GemS Handewitt können jedem das Jugendfreizeitheim in Norgaardholz weiterempfehlen. Es war bis jetzt unsere absolut beste Klassenfahrt. Schon alleine der Ausblick lohnt sich echt!

 

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Vorlesetag für die Grundschule in der Gemeinschaftsschule Handewitt

Am 22.1. lasen unsere 5. und 6. Klässler den Grundschülern aus Handewitt vor.
Überall war es mucksmäuschenstill als die „Großen“ den „Kleinen“ Geschichten, Märchen, Fabeln und kleine Theaterstücke und sogar englische Texte vortrugen. Ganz gespannt und begeistert lauschten unsere Grundschüler zum Beispiel den Abenteuern von Gulliver oder dem Märchen der Bremer Stadtmusikanten. Die Klassenräume der 5. und 6. Klassen waren bunt geschmückt, aufgeregte Schülerinnen und Schüler zeigten Ihr Lesekönnen und bewiesen dabei sogar schauspielerische und musikalische Qualitäten. Mit großer Eigenständigkeit wurde sogar komplett die Lehrerrolle übernommen und nach dem Vorlesen mit den Grundschülern über das Gehörte gesprochen! „Die können ja toll lesen!“, hörte man eine Grundschülerin sagen. Diesen Worten ist nichts mehr hinzuzufügen!

 

 

Vorlesetag für die Grundschule in der Gemeinschaftsschule Handewitt

 

 

 

 

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Vorlesewettbewerb Dänisch der 8. Klassen
Am letzten Tag vor den Weihnachtsferien fand zum zweiten Mal der dänische Vorlesewettbewerb für 8. Klassen an der Gemeinschaftsschule in Handewitt mit großem Erfolg statt. Es hatten sich insgesamt 8 Schülerinnen und Schüler aus den beiden Dänisch-Kursen der Jahrgangsstufe 8 bereiterklärt, am Vorlesewettbewerb teilzunehmen. Der Vorlesetext war ein Auszug aus Ole Lund Kirkegaards Weihnachtsklassiker „Mig og bedstefar – og så Nisse Pok.“ Die Schülerinnen und Schüler hatten einige Tage Zeit, den Text ausgiebig auch anhand einer Audiodatei zu üben. Die Jury – bestehend aus den Dänischlehrkräften Herr Klein und Herr Priegnitz – freuten sich darüber, Büchergutscheine an die drei Erstplatzierten zu überreichen. Mila Streicher kam auf einen verdienten ersten Platz, Rebekka Götz kam auf Platz 2, während Mareike Wegge mit Platz 3 auch noch den Sprung auf das Treppchen schaffte.
Vi ser allerede frem til læsekonkurrencen i 2016!

 

 

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Spannende Einblicke in den Schulalltag

HANDEWITT Die Klasse 10b beschäftigte sich mit Volumen-Kontraktion und mischte Alkohol mit Wasser (Foto, v.l.: Conner Naß , Celina Rachow und Vanessa Teucher ), die 9f baute Vogelhäuser aus Holz und strich sie selbst an. In anderen Räumen der Gemeinschaftsschule Handewitt drehte sich alles um Wahrscheinlichkeitsrechnung, Buchvorstellungen und ein Englischprojekt. Erstmals veranstaltete die Schule einen Tag der offenen Tür. „Wir haben bewusst einen Zeitpunkt gewählt, damit auch die berufstätigen Eltern vorbeischauen können“, erklärte Schulleiter Andreas Pawellek. „Gerade aus der Elternschaft war der Wunsch gekommen, nicht nur die gängigen Informationen zu erhalten, sondern auch einmal zu sehen, wie der normale Unterricht abläuft.“ Eigentlich sollte sich die Veranstaltung auf alle drei Standorte der Gemeinschaftsschule ausdehnen, doch in Weding waren drei der sechs Lehrer erkrankt. Dort fiel das Event aus. Die Grundschule Jarplund war aber am Start, und in Handewitt waren 950 Schüler auf den Beinen.

Besonders beschäftigt waren die Neuntklässler: Sie fungierten als Ordner auf den Parkplätzen, brachten die Erwachsenen zu den Räumen, halfen beim Catering und peppten die Pausen mit Musik auf. Insgesamt umfasste das Programm fünf Blöcke. Spannend war es für die Kleineren, sie durften mit ihren Eltern beim Unterricht der älteren Jahrgänge zuschauen. Auf einigen Tafeln wurden Begrifflichkeiten erklärt, die nicht jedem geläufig waren. Zum Beispiel „Klara“ (Klassenrat) oder „Kaul“ (Kompetenzaufbauendes Lernen). Auch die Offene Ganztagsschule, die Betreute Grundschule, die Bildungslandschaft Handewitt und das Netzwerk „Flüchtlingshilfe Handewitt und Umgebung“ beteiligten sich. ki

Quelle

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Einschulungskinder

 

Einschulungskinder: Wölfe Standort Handewitt

Mika, Jonas, Jannik, Luca, Lorna, Nick, Jule, Dara, Samia und Mathilda
Klassenlehrerin Frau Stuiber

 

 

Einschulungskinder: Delfine Standort Handewitt

Linus, Magnus, Tade, Bo, Helena, Henna, Jule, Hannes, Hannah, Inga und Anton
Klassenlehrerin Frau Pohlke

 

 

Einschulungskinder: Kängurus Standort Handewitt

Fynn, Jannis, Lina, Nik, Gabrijela, Teodora, Finn, Marlene
Klassenlehrerin Frau Dorfner

 

 

Einschulungskinder: Eulen Standort Handewitt

Ciara, Ole, Ove, Merle, Greta, Finn, Avid, Lukas, Mattis, Kea, Vincent
Klassenlehrerin Frau Hell

 

 

Einschulungskinder: Füchse Standort Handewitt

Casimir, Livia, Junessa, Finn, Felija, Bjarne, Lucas, Kjell, Tino, Jale, Milo, Tjark und Jule
Klassenlehrerin Frau Behrens

 

 

Einschulungskinder: Igel Standort Handewitt

Antonio, Luiza, Sofia, Isabel, Nikita, Lea, Ronja, Matilda, Philine und Maja
Klassenlehrerin Frau Hoffmann-Ripke

 

Einschulungskinder: Standort Weding

Lara, Luca, Leana, Jamie, Ryan-Eric, Maya, Justus, Markus, Finn, Tade-Noèl, Jolica,
Jonah, Mia Ayse, Tade, Lia, Lykka, Timon, Kjell, Jesper, Maik, Melvin, Till, Henrike.
Klassenlehrerin: Frau Ingwersen

 

 

Eiinschulungskinder: Standort Jarplund


Anny, Emma-Bloma, Freda, Helena, Inessa, Jan Luca, Jolle, Kjell, Lönne-Magnus,
Lucie, Luuk, Mads, Mai Sophie, Marc, Moritz, Nele, Nick, Nina

Klassenlehrerin: Frau Lachmann

 

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65 neue Forscherinnen und Forscher am Standort Handewitt eingeschult

Am Mittwoch, dem 2. September war es soweit, aus 65 Mädchen und Jungen wurden Schulkinder. Im Rahmen einer Feierstunde in der geschmückten Wikinghalle II wurden sie von der Leiterin der Grundschulabteilung, Kathrin Schauer, begrüßt und von Schulleiter Andreas Pawellek per Handschlag in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Die Grundschülerinnen und Grundschüler hatten zusammen mit ihren Lehrerinnen sowie den Musiklehrern Hajo Tegge und Bartosz Ruff ein buntes Rahmenprogramm vorbereitet, trugen Gedichte und Lieder vor. Dazu spielte unsere Schulband unter der Leitung von Hayo Tegge. Frau Schauer erzählte den Kindern die Geschichte von Anna und vom Ernst des Lebens. Ernst hieß nämlich der Junge, der in der Schule neben ihr saß, ihr sein Lineal und Buntstifte lieh und in der Pause mit ihr spielte. Herr Pawellek verglich die Einschulung mit einem Geburtstag, denn jedes Kind hatte eine mit Geschenken gefüllte Schultüte, bei vielen waren Verwandte wie Oma und Opa zu Besuch und es gebe bestimmt ein leckeres Essen nach der Einschulungsfeier, vielleicht sogar Kuchen und Eis. Herr Neugebauer als Vertreter der Gemeinde Handewitt erklärte den neuen Schülerinnen und Schülern, dass sie jetzt wichtige Werkzeuge für ihr späteres Leben, nämlich das Rechnen, Schreiben und Lesen bekämen. Anschließend wurden die Kinder als neue „Forscher“ von den „Experten“ in ihre neuen, jahrgangsübergreifend unterrichteten Lerngruppen, nämlich die Füchse, Kängurus, Igel, Eulen, Delfine und Wölfe aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

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Schuljahr 2014/15:

 

2015, 03. Juli: Abschulssschülerinnen und Abschlussschüler

2015, 16. Mai: Studienfahrt - Die 12a auf den Spuren der alten Griechen
2015, Mai: Politik und Currywurst - Die Handewitter Oberstufe in Berlin
2015, 13. März: Tanzprojekt der Grundschule Weding in Handewitt

2014, 11. + 12. Dezember: Weihnachtsfeiern in Handewitt

2014, 14. November: Solar Cup

2014, 10. November: Herbstvorlesung "Kein kalter Kaffee"

2014, 08. Oktober: Besuch der NordArt in Büdelsdorf

2014, 27. August: Einschulung der neuen Erstklässler am Standort Handewitt

2014, 03. September: Klasse 1 in Jarplund

2014, 27. August: Einschulung der neuen Erstklässler am Standort Weding

2014, 27. August: Bildungsministerin Wende besucht unsere Schule

2014, 25. August: Einschulung des 11. Jahrgangs

 

 

Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler 2015

 

alle Abschlussschülerinnin und Abschlussschüler mit ihren Klassenlehrerinnen/Klassenlehrern

 

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Die 12a auf den Spuren der alten Griechen

Am 16.05.2015 ist die 12. Klasse der Gemeinschaftsschule Handewitt nach Thessaloniki in Griechenland geflogen. Später ging es in das Hotel Elea Village in Elia. Am Tag der Anreise war es bereits so spät, dass die müden Schüler nach der zwölfstündigen Anreise schlafen gegangen sind.
Der erste richtige Tag war geprägt von vielen neuen Eindrücken. Sie erreichten das Naturschutzgebiet rund um den Olymp. Vom kleinen Ort Litochoro am Fuße des fast 3000 m hohen Gebirges wanderten sie auf noch aktiven Wasserleitungen in die Epinea-Schlucht zu einem wunderschönen Wasserfall. Nachdem die Natur begutachtet wurde, ging der Ausflug direkt weiter nach Vergina zu den Königsgräbern. Die alten Hügelgräber sind ein Überbleibsel der makedonischen Herrschaft. Hier ruht der Vater des legendären Alexander des Großen. Besonders spannend war dies für die Schüler des gesellschaftlichen Profils. Vor Ort wurde ein Referat einiger Schüler zur makedonischen Ära gehalten. Am darauffolgendem Tag wurden in Thessaloniki ebenfalls Referate gehalten, das archäoloische und das byzantische Museum besichtigt und die Stadt erkundet. Am Mittelmeer haben die Schüler den Abend gemütlich ausklingen lassen.
Am Dienstag ging es dann zu einer Miesmuschelzucht sowie zu einem Naturschutzgebiet mit vielen verschieden einheimischen Tieren. Unter dem Mikroskop konnten dann auch noch zahlreiche Präparate untersucht werden. Am Abend desselben Tages bewies die 12. Klasse aus Handewitt außerdem ihre musikalische Ader auf dem Karaoke-Abend des Hotels.
Den letzten Tag in Griechenland konnte die Klasse selbst gestalten. Bei den üblichen 32°C wurden hauptsächlich die Sonne und die schöne Umgebung genossen. Den letzten Abend haben die Schüler mit kalten Getränken an der Poolbar genossen.
Am nächsten Tag wurden die Schüler aus Handewitt nach einer Woche voller Sonnenschein und Wärme mit dem „schönen“ norddeutschen Wetter konfrontiert.

 

 

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Politik und Currywurst – Die Handewitter Oberstufe in Berlin
Berlin ist immer eine Reise wert. Das dachten sich Anfang Mai auch die beiden 11. Klassen der Oberstufe der Gemeinschaftsschule in Handewitt. Im Rahmen der von der Bundeswehr geförderten jährlichen Fahrt zur politischen Bildung verbrachten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern drei Tage in Berlin, um einen Einblick in das politische System der Bundesrepublik zu bekommen. Die Klassen besuchten unter anderem das Bundespresseamt, das Verteidigungs- und Außenministerium, das Paul-Löbe-Haus und das ehemalige Gefängnis der Staatssicherheit der DDR in Hohenschönhausen. Besonders die Führung durch das Gefängnis, die von ehemaligen Gefangenen gemacht wurde, hinterließ bei vielen Schülerinnen und Schülern einen bleibenden Eindruck. Trotz des intensiven Programms hatten die Klassen ausreichend freie Zeit, um Berlin auf eigene Faust zu erkunden, sei es beim Shoppen oder Probieren der schärfsten Currywurst Berlins, die 70 Mal schärfer als Tabasco ist. Alle Beteiligten waren sich am Ende der Fahrt einig, dass die Berlinfahrt auch zukünftig Teil des breiten und interessanten Angebots der Handewitter Oberstufe sein wird.

 

 

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Die Grundschule Weding tanzte am 13. März 2015 in Handewitt

Andreas Pawellek: "Ich danke alle Beteiligten, den Erwachsenen - und vor allem den Kindern des Standorts Weding für die tolle Präsentation ihres Tanzprojekts am Freitagabend in der Wikinghalle! Es war eine ausgesprochen gelungene Veranstaltung, die nicht nur das Engagement und die Begeisterung der Akteure gezeigt hat, sondern auch die Zuschauer in ihren Bann zog. Ihr habt damit einmal mehr bewiesen, dass Schule mehr ist als (Fach)Unterricht und vom Engagement aller Beteiligten lebt!
Ein Dankeschön geht auch an die Sponsoren, die das Projekt durch ihre Unterstützung erst möglich gemacht haben!"

 

Bereits bei der Generalprobe am Freitagvormittag waren die Zuschauer-Kinder der Grundschule Handewitt so begeistert von der Vorstellung, dass sie von ihren Sitzplätzen aufsprangen und mittanzten!

 

Foto: Generalprobe am Freitagvormittag

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Unsere Weihnachtsfeiern am 11. und 12. Dezember 2014 in Handewitt

waren ein voller Erfolg! Eine hohe Besucherzahl staunte über die Begeisterung und Leidenschaft die in die abwechslungsreichen Darbietungen investiert wurden und bedankte sich mit kräftigem Applaus!

Ein großer Dank geht an alle Darstellerinnen und Darsteller, die leckeren Kuchenspenden, die vielen helfenden Hände und das hervorragende Organisationsteam um Herrn Lobsien!

 

 

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Solar Cup

Die Schülerinnen und Schüler des WPU Technik des Jahrgangs 8 nahmen mit ihren Solarfahrzeugen am Solar Cup 2014 teil! Spannende Zeitrennen brachten eine Rangliste zustande. In der Pause konnten Interessierte die Fahrzeuge nochmals auf der Rennbahn in Aktion sehen.

 

 

 

Von 10 Teilnehmer-Teams erreichten die ersten 4 Plätze:

 

1. Platz: "StrohhalmBuggy"

2. Platz: "Solar Express"

3. Platz: "Der Namenlose"

4. Platz: "Ecko Fresh"

 

Der "StrohalmBuggy":

 

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Herbstvorlesung "Kein kalter Kaffee"

 

Wer schon immer wissen wollte, warum der Kaffee beim Gehen aus der Tasse schwappt und was man dagegen machen kann, war am Montag, 10. November 2014 im Physikraum der Handewitter Gemeinschaftsschule genau richtig.

Matthias Krug und Eleni Daoutsali hatten zu einer Herbstvorlesung zum Thema "Kein kalter Kaffee" eingeladen. Dabei standen unter anderem Fragen wie "Ist der Capucchino musikalisch? Und wenn ja, warum? Kennen Sie die Gemeinsamkeit eines Autoblinkers und einer Elternversammlung? Ist der Mond wirklich weiß und warum ist blau in Wirklichkeit orange?" im Mittelpunkt des Abends.

Wussten Sie eigentlich, dass man um einen Sonnenuntergang darstellen zu können, lediglich Wasser, Kaffeeweißer und eine Taschenlampe braucht?

Matthias Krug und Eleni Daoutsali verstanden es, uns auf spannende, humorvolle Art innerhalb einer Stunde 15 physikalische Phänomene mit einfachen Gegenständen aus dem täglichen Gebrauch näherzubringen.

Es war eine gelungene, kurzweilige Darbietung, die allen großen Spaß gemacht hat. Wir freuen uns schon auf die nächste Vorlesung!

Claudia Andresen, Anette Plagemann, Cordula Plagemann

 

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Besuch der NordArt in Büdelsdorf

Schülerinnen und Schüler des 10., 11. und 12. Jahrgangs machten sich auf den Weg - das Ziel:

Kunstwerk Carlshütte in Büdelsdorf. Dort besuchten sie die "NordArt" und die Kunstausstellung 2014.

 

 

 

 

 

 

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Einschulung der neuen Erstklässler am Standort Handewitt

 

 

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Klasse 1 in Jarplund

Klasse 1 mit Frau Gerlind Güntrath mit folgenden Schülern:
Rasmus, Leve , Katja , Tjark , Jessica , Melissa , Jörn Louis , Thies , Luka , Marie , Jan-Martin , Anny , Justin , Maik , Melina , Paul , Lukas , Yannick , Sione

 

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Einschulung am Standort Weding am 27. August 2014

Herzlich begrüßt wurden die neuen Erstklässler nach dem Einschulungsgottesdienst von allen zukünftigen Mitschülern in der Turnhalle des Schulstandortes Weding. Fröhlich stimmten diese die Neuankömmlinge, deren Eltern, Großeltern und Verwandte auf das Schulleben ein, erklärten musikalisch, dass Schule mehr ist als nur „büffeln und pauken“ und wiesen in einem Theaterstück auf die Wichtigkeit des Lesenlernens hin. Das Kennenlernen der Paten aus der zweiten Klasse, ein Klassenfoto sowie eine erste „Unterrichtsstunde“ beschlossen diesen aufregenden Schultag.

 

Klasse 1a – Klassenlehrerin: Frau Martensen

Finja, Jonas, Tyler Noe’l, Nick Pascal, Julia, Lia Jasmin, Chelsy, Leo Lukas, Ian Meikel, Thorge, Jordan-Tyler, Tim Noah, Jorge, Pauline, Aron Corwin, Mia Sally, Leonie Johanna

 

Klasse 1b – Klassenlehrerin: Frau Rink

Finn Robert, Fynn Niclas, Solvej, Lasse-Bo, Nila Helene, Lucy, Kian Matze, Michel, Mathis, Kenley Cameron, Malene, Tim Colin, Leonie, Lone Anouk, Amelie Fee, Jannis Luca

 

 

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Bildungsministerin Wende besucht unsere Schule

Am Mittwoch, d. 27.08.2014, begrüßte die Ministerin unsere elf neu oder jetzt unbefristet beschäftigten Lehrkräfte Katharina Arlt, Regina Biere, Nadine Butenschön, Eleni Daoutsali, Lisa Heinen, Lena Kelm, Matthias Latki, Anika Laubitz-Bertram, Sarah Oelerich, Sönje Tedsen sowie Norman Wedler persönlich mit Sonnenblumen. Anschließend stellte sie sich in entspannter Atmosphäre den Fragen der neuen Kolleginnen und Kollegen. Natürlich lag das Hauptinteresse bei den beruflichen Perspektiven der zurzeit noch befristetet beschäftigten Kolleginnen und Kollegen. Frau Wende erklärte, dass sie so viele Lehrkräfte wie möglich unbefristet beschäftigen wolle, schränkte aber ein, dass es immer befristete Stellen, z.B. zur Krankheitsvertretung oder zur Vertretung in Elternzeit bzw. im Erziehungsurlaub geben werde. Schulleiter Andreas Pawellek dankte der Ministerin für die zusätzliche Planstelle, die der Schule dank der sogenannten „BAföG-Millionen“ zugewiesen wurde. Die Unterrichtsversorgung sei aber nach wie vor nicht ausreichend, um den Herausforderungen des Schulalltags gerecht zu werden. Hierbei nannte er besonders die Inklusion sowie den Bedarf an Doppelbesetzungen im Unterricht sowie die fehlenden Schulassistenten. Besonders in der Grundschule fehle es an Unterstützung, da viele Kinder erst lernen müssten, sich in einer größeren Gruppe über einen längeren Zeitraum zurechtzufinden. Gleichwohl wisse man, dass das Bildungsministerium alle Möglichkeiten im Rahmen der knappen Haushaltsmittel nutze, um die Situation zu verbessern. Frau Rothberg als stellvertretende Schulleiterin erläuterte, dass es besonders schwierig sei, geeignete Lehrkräfte aus der gymnasialen Laufbahn für die Arbeit an Gemeinschaftsschulen zu gewinnen. Frau Wende erhofft sich eine Verbesserung durch das neue Lehrerbildungsgesetz. Künftig sei jede neue Lehrkraft – mit Ausnahme der Primarstufenlehrkräfte – befähigt, auch in der Sekundarstufe II zu unterrichten. Bis die ersten so qualifizierten Lehrkräfte an die Schulen kommen, werden jedoch noch einige Jahre vergehen.

 

 

 

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Oberstufe an der Gemeinschaftsschule Handewitt geht ins zweite Jahr

47 Schülerinnen und Schüler aus der Region entscheiden sich für eins der drei Profile in Handewitt
Am ersten Schultag nach den Sommerferien begrüßten Oberstufenleiter Matthias Krug und Schulleiter Andreas Pawellek die neuen Oberstufenschüler, die das gesellschaftswissenschaftliche, das naturwissenschaftliche oder das Sportprofil in Handewitt gewählt hatten.

Schulleiter Pawellek bedankte sich bei den Jugendlichen für das in die Schule gesetzte Vertrauen und betonte, dass die kleine Oberstufe in Handewitt durch ihre persönliche Atmosphäre und die hervorragende Ausstattung sehr gute Lern- und Arbeitsbedingungen biete. Man kenne sich und so könnten die Lehrkräfte jeden individuell beraten und unterstützen. Mit Blick auf die Anmeldezahlen stellte er fest, dass sich die Sekundarstufe II in Handewitt als festes Angebot in der Region etabliere. Mit den umliegenden Schulträgern befinde man sich im Dialog, anfängliche Bedenken, die Oberstufe in Handewitt könne bestehende Schulstrukturen gefährden, hätten sich als unbegründet erwiesen. Man setze in Handewitt auch weiterhin auf die Kooperation. Somit sei die Oberstufe in Handewitt eine sinnvolle Erweiterung der Bildungslandschaft, um die Zahl der höheren Schulabschlüsse zu steigern.

Oberstufenleiter Matthias Krug betonte das besondere Förderpotential der Schule:
„Wir kennen die spezifischen Voraussetzungen der Gemeinschaftsschülerinnen und -schüler und wir können uns darauf einstellen.
Natürlich gibt es kein spezielles Abitur für Gemeinschaftsschulen. Die Abituranforderungen sind letztlich in allen Schulformen gleich. Wir können den Weg zu diesem Ziel aber mit Kenntnis der Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler in drei Jahren gemeinsam beschreiten. Wer lernen will und dabei Hilfe braucht, kann sie bei uns bekommen.
Wir, damit meine ich unsere begeisterten Lehrkräfte, haben uns dadurch im vergangenen Schuljahr in der Region einen guten Ruf erarbeitet.“

Bürgermeister Thomas Rasmussen, der es sich nicht nehmen ließ, die neuen Oberstufenschülerinnen und –schüler in der ersten Unterrichtswoche persönlich zu begrüßen, ist stolz auf das schulische Angebot mit Oberstufe und drei Profilen, mit dem die Gemeinde die Schullandschaft in Handewitt und der Region zukunftssicher aufgestellt hat und unseren Kindern beste Bildung vor Ort garantiert. Eine gute Bildungsstruktur vor Ort sei die Basis und der Schlüssel für eine dynamische und familienfreundliche Gemeinde.

 

 

Übersicht

 

 

 

Schuljahr 2013/14:

2014, 14. Juli: Entlassungsfeier - Ein Schuljahr findet seinen Abschluss

2014, 6. März: Stars trainieren Kinder der ehemaligen "Hölle Nord"

2014, Februar: Ein halbes Jahr Sekundarstufe II an der Gemeinschaftsschule Handewitt

Tablet-PCs für die Oberstufe

Familiade stärkt die Gemeinschaft

Auch Kinder dürfen Nein sagen - Wanderausstellung "echt klasse" gastiert in Handewitt

Handewitter Schüler und Lehrkräfte in Salacgriva

Regionale Ausbildungsmesse am 14. November in Handewitt

Die Klasse 5c auf Noldes Spuren

Gemeinschaftsschule Handewitt ist nun auch „Sicherer Ort“Lauftag an der Gemeinschaftsschule Handewitt

Schulentwicklungstag zur Fortentwicklung unseres Schulprogramms

Unsere Schule startet mit der gymnasialen Oberstufe!
Einschulung am Standort Weding

Einschulung am Standort Jarplund

Einschulung des neuen fünften Jahrgangs

 

Übersicht

 

Ein Schuljahr findet seinen Abschluss

Ein ereignisreiches Schuljahr 2013/14 geht zu Ende. Den krönenden Abschluss bot die Entlassungsfeier am 4. Juli 2014 mit der offiziellen Zeugnisübergabe in der Wikinghalle. Die Gemeinschaftsschule Handewitt konnte 106 Schülerinnen und Schülern ihr Zeugnis überreichen. Darunter waren 61 Realschulabschlüsse sowie 45 Haupt- und Förderschulabschlüsse.
Diese Schulabschlüsse werden letztmalig vergeben, denn ab dem Schuljahr 2014/15 ändert sich die Bezeichnung der Abschlüsse. Der Hauptschulabschluss nennt sich dann „Erster allgemeinbildender Schulabschluss“ und der Realschulabschluss ist dann der „Mittlere Schulabschluss“.

Die Abgänger zogen mit dem Lied „Auf uns …“ von Andreas Bourani festlich gekleidet in die Halle ein.
Durch das Rahmenprogramm führte der zuständige Koordinator, Herr Jagow. Neben zahlreichen Eltern und Lehrern durften wir auch Herrn Rasmussen als unseren Bürgermeister und Herrn Joachim Schmidt (Bürgervorsteher) als unsere Gäste begrüßen. Untermalt wurde das komplette Programm von der Schülerband unter der Leitung von Herrn Tegge.
Die Veranstaltung war geprägt von zahlreichen lustigen, sportlichen und bewegenden Reden. Die Eröffnungsrede hielt unser Schulleiter Herr Pawellek, der die Abgänger auf das lebenslange Lernen einschwor. Das gelte nicht nur für die eventuell noch bevorstehende Tanzschule oder Fahrschule, sondern für alle Bereiche des beruflichen, aber auch privaten Lebens. Herr Pawellek riet den Abgängerinnen und Abgängern, sich ihre Neugierde zu bewahren. Schluss sei jetzt aber mit vielen Verboten, wie z.B. dem Handy- oder Rauchverbot. Ihm schloss sich unser Bürgervorsteher Herr Schmidt mit einem ausführlichem Grußwort des Schulträgers, der Gemeinde Handewitt, an. Stellvertretend für alle Klassenlehrkräfte sprachen für den Jahrgang 9 und 10 Herr Römpke und Frau Schäfer. Für die Abgänger des Förderzentrums sprach Herr Schaubrenner. Die beiden Schülerinnen Marie Louise Reinsch und Linda Sejdini sprachen in Namen aller Schüler. Frau Förster folgte mit ihrer Ansprache als Vorsitzende des Elternbeirats

Nach der offiziellen Zeugnisübergabe wurden noch einige Schülerinnen und Schüler für besondere soziale Leistungen vom Schulleiter ausgezeichnet und mit einem Gutschein geehrt.
Nach dem offiziellen Teil luden die Eltern zum Sektempfang mit Buffet ein. Dieses konnte durch den Kuchenverkauf am Dienstag finanziert werden. Das reichhaltige Buffet wurde tatkräftig von den Lehrkräften sowie den Schülerinnen und Schülern des Wahlpflichtkurses Verbraucherbildung unterstützt. Hierfür noch ein Dankeschön.

Die schöne und vielfältige Dekoration der Wikinghalle durch Pflanzen und Dekorationsartikel war nur durch die großzügigen Leihgabe der Firma „Garten 2000“ möglich. Das Buffet wirkte durch die Pflanzen zusätzlich edel. Ein herzliches Dankeschön an Andrea Andresen für die Umsetzung und Gestaltung.

Zum Abschluss möchten wir uns noch einmal an alle Mitwirkenden bedanken, besonders bei den beiden Hauptorganisatoren der gelungenen Feier, Frau Rothberg sowie Herrn Jagow.

Den Abgängern wünschen wir für die Zukunft alles Gute!

Für die Elternschaft

Edeltraud Förster / Gabriele Wilde

 

 

 

 

 

 

Übersicht

 

Stars trainieren Kinder in der ehemaligen „Hölle Nord“                                                                         FT vom 06.03.14

Die SG Flensburg-Handewitt unterstützt den Handball-Förderverein der Gemeinschaftsschule. 120 Schüler erhielten zwei Stunden lang praktische Tipps von Ljubomir Vranjes, Holger Glandorf und Mattias Andersson.

 

„Herr Vranjes, darf ich jetzt werfen?“ Gestern Vormittag herrschte in den beiden Handewitter Wikinghallen zwei Stunden lang helle Aufregung. Die Gemeinschaftsschule und ihr Kooperationspartner, der Handball-Förderverein „get in touch“, hatten einen Aktionstag vorbereitet und nach dem Motto „Stars go to school“ tatkräftige Unterstützung von der SG Flensburg-Handewitt bekommen. So standen an den diversen Stationen auch Bundesliga-Trainer Ljubomir Vranjes, sein Assistent Maik Machulla, der deutsche Nationalspieler Holger Glandorf und der schwedische Weltklasse-Keeper Matthias Andersson. Die Stars gaben Tipps beim Torwurf, zeigten, wie man richtig tippt und führten in das effektive Torwart-Stellungsspiel ein. „Das machen wir gerne“, sagte Ljubomir Vranjes, „Kinder sind die Zukunft“.

 

Was sicherlich die wenigsten der 120 teilnehmenden Zweit- und Drittklässler wussten: Sie tobten über das Parkett der ursprünglichen „Hölle-Nord“, der Bundesliga-Spielstätte der 1980er Jahre. Und noch heute spielt der Handball in der Gemeinschaftsschule eine große Rolle. Von der ersten bis zur siebten Klasse wird ein Wahlpflicht-Kurs angeboten, der von den „get in touch“-Trainern betreut wird. „Diese Zusammenarbeit war die Basis für den Aktionstag“, erklärte Schulleiter Andreas Pawellek. Trainerin Steffi Schütt und Sportlehrer Matthias Latki übernahmen die Organisation und erarbeiteten mit einigen Mitstreitern ein Konzept, das sich an „Stars go to school“, einer Maßnahme des Deutschen Handballbundes, anlehnte.

Andreas Pawellek schaute dem sportlichen Treiben zu und dachte schon etwas weiter. Er würde gerne die Anfang 2011 besiegelte Partnerschaft zwischen der Offenen Ganztagsschule und der SG auf die gesamte Gemeinschaftsschule ausdehnen. Dementsprechend freute er sich über den Besuch des Star-Quartetts: „Die SG ist nicht nur mit dem Ort Handewitt verwurzelt, sondern auch mit der Schule.“

 

 

Tipps vom Fachmann: Ljubomir Vranjes ist beim Training mit den Kleinen ebenso engagiert wie bei der Bundesliga-Mannschaft.

 

Bericht und Foto: Jan Kirschner

 

Übersicht

 

 

Ein halbes Jahr Sekundarstufe II an der Gemeinschaftsschule Handewitt


Am 5. August 2013 machten sich hier 29 Schüler auf den Weg, um 2016 als erste Handewitter Abiturienten in die Historie einzugehen. Handewitts Schulleiter Andreas Pawellek kennt die Sorgen und Einwände, die seitens der Stadt Flensburg sowie der Umlandgemeinden gegen die Oberstufe an seiner Schule bestanden, zu Genüge. Die Bedenken, die Handewitter Oberstufe könnte die Flensburger Bildungsstruktur negativ beeinflussen, kann er nicht nachvollziehen. „Wenn man alle Profile berücksichtigt, die angeblich durch die Handewitter Oberstufe gefährdet sind, müssten wir in der Sekundarstufe II elfzügig sein“, schmunzelt er. Es gibt einen naturwissenschaftlichen (Profilfach Biologie) und einen gesellschaftswissenschaftlichen (Profilfach Geschichte) Ansatz. Mit dem neuen Schuljahr soll das Sportprofil den Kanon im Handball-Dorf bereichern.

Der 17-jährige Robin Pries aus Weesby war bis zum Sommer auf der Gemeinschaftsschule in Schafflund, besuchte dann den Info-Abend in Handewitt. Er staunte über die moderne technische Ausstattung und war sich sicher: „Wer mit Ehrgeiz hierher kommt, wird mit dem Abitur herauskommen.“ Zudem sprach die Nähe für Handewitt. „Ich weiß nicht, ob ich mich für einen weiteren Schulbesuch entschieden hätte, wenn ich immer nach Flensburg hätte fahren müssen.“

Einen kürzeren Weg hat nun auch die gleichaltrige Shiryn Ohagen aus Großenwiehe, die die Mittelstufe auf der Fridtjof-Nansen-Schule im Flensburger Osten absolvierte. „Beides sind Partnerschulen, haben deshalb das gleiche Konzept“, erklärt sie ihren Schulwechsel. „In Handewitt ist die Oberstufe aber etwas kleiner, da habe ich mich besser aufgehoben gefühlt.“ Sie und Robin schwärmen von einer „tollen Atmosphäre“ und einer sehr guten Betreuung. „Die Schüler sind uns nicht egal“, betont Oberstufen-Leiter Matthias Krug. Er unterrichtet seit dem Sommer in Handewitt, berichtet von einer besonderen Einstellung im Kollegium.

 

 

Übersicht

 

Tablet-PCs für die Oberstufe

 

Es war so etwas wie eine halbe Bescherung. Der Baum in der Aula der Gemeinschaftsschule Handewitt war geschmückt, und in der Nähe befanden sich nicht weniger als 35 Tablet-PCs. Die bekamen die Schüler des neuen 11. Jahrgangs zwar nicht geschenkt, aber als Dauer-Leihgabe für die Oberstufenzeit. „Sie werden ein fester Bestandteil im Schulalltag sein und die Medienkompetenz fördern“, so Rektor Andreas Pawellek (links; mit Claudia Stöber vom Förderverein). „Zudem bieten immer mehr Schulbuch-Verlage Apps an.“ Knapp 10 000 Euro kosteten die „digitalen Schultaschen“, wie Pawellek sie nennt. Die Anschaffung war nur dank eines Spenders möglich, den Betreibern des Windparks Handewitt. „Wenn man erfolgreich ist, soll man auch etwas abgeben“, findet Torsten Levsen (3.v.l.), Vorstandsvorsitzender „Denker & Wulf“, dem Hauptgesellschafter des Windparks. Die Spende ging an den Förderverein „Freunde der Gemeinschaftsschule“, der sie an die Oberstufe weitergab.

 

 

                                                                                                                                                Foto: Kirschner

 

 

Familiade stärkt die Gemeinschaft

 

Der Pausen-Gong interessierte an diesem Vormittag nicht, denn die dritten bis sechsten Klassen der Gemeinschaftsschule befanden sich auf einer „Rundreise durch Schleswig-Holstein“.

In einer Ecke der Wikinghalle wurde auf einem fahrbaren Untersatz der Kanal überquert,

nebenan mit „Rüben“ gekegelt und mittendrin ein Boot für die Treene-Tour gebaut.

„Sinn und Zweck der Familiade ist, auf spielerische Art  den Bezug zur Gemeinschaftsschule

und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken“, so Hauptorganisator Stephan Böhme.

Deshalb schlugen auch die vierten Klassen der Grundschul-Standorte Weding und Jarplund im

Schul- und Sportzentrum auf. 350 Kinder verteilten sich auf 50 „Familien“,

jeweils bestückt mit allen vier teilnehmenden Jahrgängen. Es war nicht die erste „Familiade“

auf der Geest, aber dieses Mal dehnte sich das Spielfest erstmals auf beide Wikinghallen aus.

Eingebunden in Aufbau und Ablauf waren die Sportfachschaft, Stephan Lobsien,

Koordinator der Jahrgänge fünf bis sieben, und Schüler. Der 11. Jahrgang betreute

die Stationen, die 9c übernahm das Catering.

Böhme: „Das war ein Pilotprojekt. Nun gehen wir in die Evaluation.“

 

Jan Kirschner

 

 

 

 

 

 

 

Auch Kinder dürfen Nein sagen

Wanderausstellung „Echt klasse“ gastierte zwei Wochen lang

in der Gemeinschaftsschule Handewitt

 

„Wenn dir nicht geglaubt wird, such dir jemand anderes – solange, bis du Hilfe bekommst“, steht in blauer Schrift auf der gelben Säule. Sie ist Bestandteil der Wanderausstellung „Echt klasse“, die in den letzten zwei Wochen in der Gemeinschaftsschule Handewitt gastierte und die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ begleitete. „Gründe zur Präventionsarbeit gegen sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen gibt es leider genug“, erklärte Antje Gröger, schulinterne Ansprechpartnerin für sichere Orte. „Besonders erschütternd ist die Tatsache, dass betroffene Kinder sich im Durchschnitt an bis zu acht Erwachsene wenden, bevor ihnen geglaubt wird.“ Genau an diesem Punkt setzt der Parcours an, der sechs Stationen umfasst: zu Themen wie „Mein Körper gehört mir“, „Es gibt gute und schlechte Geheimnisse“ oder „Ich darf Nein sagen“. Am letzten Tag kamen die „Eulen“ und die „Füchse“, in den zwei Wochen zuvor waren die anderen zweiten Klassen und auch die Dritt- bis Fünftklässler an der Reihe. Sie fühlten, hörten, lasen und spielten. Alles, damit die Kinder für den Fall der Fälle sensibilisiert werden. „Sie sollen auch Nein sagen und Hilfe holen können, wenn sie unter Druck gesetzt werden“, betonte Antje Gröger. Die Handewitter Lehrkraft absolvierte eine Ausbildung beim Kieler Präventionsbüro Petze, das im Auftrag des Bildungsministeriums arbeitet. Dort hatte sie sich auch für die Ausstellung beworben und erhielt schnell eine Zusage. Entsprechend motiviert wies sie ihre Kollegen in einer Fortbildung ein, stellte die Kampagne in allen Grundschulklassen und an einem Elternabend vor. Nun denkt sie darüber nach, auch die Wanderausstellung „Echt fair“, die das „Cyber Mobbing“ berücksichtigt, nach Handewitt zu holen.

Weitere Informationen unter www.kein-raum-fuer-missbrauch.de.

 

Jan Kirschner

 

 

 

 

Handewitter Schüler und Lehrkräfte in Salacgriva

 

Nicht nur auf kommunaler Ebene pflegt die Gemeinde Handewitt freundschaftliche Beziehungen zur lettischen Gemeinde Salacgriva. Was vor ca. zehn Jahren als Comenius-Schulprojekt begann, hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil des Schullebens an der Handewitter Gemeinschaftsschule entwickelt: Der Schüleraustausch mit Salacgrivas Vidusskola, einer Schule, die wie in Handewitt auch von Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen von der ersten Klasse bis zum Abitur besucht wird. Vom 25.09. bis zum 1.10. reisten 15 Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen gemeinsam mit ihren Lehrkräften Daniela Schneider, Anke Lache und André Appel sowie ihrem Schulleiter Andreas Pawellek nach Lettland, um am Unterricht teilzunehmen und um das Leben in dem baltischen Staat kennenzulernen. Vor Ort erwartete sie ein bunt gemischtes Programm der Gastgeber. Nicht nur der am Meer gelegene Ort Salacgriva und die Fischfabrik – der größte ortsansässige Betrieb - wurden erkundet, auch Ausflüge in den Ort Cesis mit seiner alten Burganlage und nach Riga standen auf dem Programm. In der Schule und in den Gastfamilien erlebten die Jugendlichen viele unvergessliche Momente. Schon jetzt freuen sich alle auf den Gegenbesuch im Mai.

 

Zwei Schülerinnen der Klasse 9e berichten von ihren Erfahrungen:

 

Nancy :

 

Mir hat der Austausch sehr gut gefallen, denn es war spannend zu sehen, wie Menschen in anderen Ländern leben. Es war ein Abenteuer, welches ich jederzeit wiederholen würde. Ich kann die Erfahrung, in einem anderen Land zu sein, wirklich jedem empfehlen. Meine Gastfamilie war immer sehr freundlich zu mir. Ständig wurde mir etwas angeboten. In Lettland war die Schule ein bisschen anders als hier, denn die Schüler hatten jede Stunde in einem anderen Raum Unterricht. Vieles in Lettland ist anders als hier in Deutschland, zum Beispiel das Essen, die Kultur,

selbst die Landschaft war anders. Mir gefielen die Ausflüge, z.B. nach Riga oder Cesis sehr gut. Durch den Austausch habe ich das Gefühl, dass mein Englisch ein bisschen besser geworden ist. Die Kommunikation mit den Letten war zwar manchmal sehr schwierig, aber wir haben uns trotzdem immer verstanden! Ich bin auf jeden Fall glücklich und froh, an dem Austausch teilgenommen zu haben und würde es immer wieder machen.

 

Nele :

 

Ich bin sehr froh darüber, dass ich an dem Schüleraustausch nach Lettland teilgenommen habe. Es war eine schöne Erfahrung, die man nur jedem weiterempfehlen kann. Es war toll an der Kultur meiner Gastfamilie teilzuhaben, die wunderschöne Landschaft zu sehen und gemeinsam mit allen Ausflüge zu machen. Sehr begeistert war ich von der

Gastfreundlichkeit. Woran ich mich aber nicht gewöhnen konnte, waren die vielen Mahlzeiten, auch wenn sie sehr lecker waren. Mir ist aufgefallen, dass die Letten besser Englisch sprechen als wir, aber auch ich kann jetzt flüssiger sprechen und die Aussprache fällt mir leichter. Im Nachhinein haben meine Lettin Selina und ich auch noch ein paar Bilder ausgetauscht und auch schon Überlegungen angestellt für den Gegenbesuch bei uns in Handewitt im Mai.

 

 

 

 

 

 

 

Azubis suchen Azubis

Regionale Ausbildungsmesse am 14. November in Handewitt

 

Die Ausbildungsmesse „Azubis suchen Azubis“ in Handewitt unterstützt Unternehmen bei ihrer Nachwuchssuche. Sie findet am 14. November von 8 bis 12 Uhr in der Gemeinschaftsschule Handewitt statt.

Etwa 400 Schüler aus den Jahrgängen acht bis elf werden sich dann über Berufe, Praktikums- und Ausbildungsplätze informieren und so auf ihren beruflichen Werdegang vorbereiten. Wie der Titel

„Azubis suchen Azubis“ vermuten lässt, stehen die Auszubildenden der beteiligten Unternehmen

selbst Rede und Anwort und informieren die Schülerinnen und Schüler über ihren Lehrberuf sowie den

betrieblichen Alltag. Veranstaltungsort ist die Wikinghalle der Gemeinschaftsschule Handewitt.

Die Ausstellungsflächen für Unternehmen und Institutionen werden kostenfrei angeboten.

Veranstalter der Messe sind die Handewitter Interessengemeinschaft Selbstständiger,

die Gemeinschaftsschule Handwitt und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Flensburg/Schleswig (WiREG).

 

 

 

 

              V.l.n.r.: Herr Jagow (Koordinator Berufsorientierung), Herr Jung (WiREG), Herr Lommatzsch (HIS), Herr Pawellek (Schulleiter)

 

 

 

Die Klasse 5c auf Noldes Spuren

 

 



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Gemeinschaftsschule Handewitt ist nun auch „Sicherer Ort“

und unterstützt die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“

 

Seit Jahren verfügt die Schule über ein gut aufgestelltes Erziehungskonzept, das von vielen Lehrkräften getragen wird.

 

Frau Antje Gröger, die inzwischen im 16. Jahr in der Erziehungshilfe tätig ist, hat sich nun durch eine Zusatzausbildung zur „Professionellen Ansprechpartnerin vor Ort zur Schaffung sicherer Orte für Kinder und Jugendliche“  qualifiziert.

Sie wurde von Mitarbeiterinnen der PETZE (Institut für Gewalt-Prävention) aus Kiel und Schleswig in folgenden Bereichen geschult:

 

- Basiswissen zum sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen, professioneller Umgang mit Opfer und

  Täter, sexuelle Übergriffe und Gewalt im Jugendalter.

 

- Intervention, Kooperation, Vernetzung, rechtliche Aspekte, eigene Grenzen und Möglichkeiten, sexualisierte

  Gewalt und neue Medien (Cyber Mobbing usw.).

 

- Prävention, Jugendschutz- und sexuelles SelbstbestimmungsRecht, Partizipation und Schutzkonzepte

   und peer to peer Projekte.

 

Zur Zeit gibt es eine Kampagne für Sichere Orte, die durch die Bundesregierung unterstützt und durch Plakate veranschaulicht wird. In Zukunft wird jeder Schüler/jede Schülerin der Gemeinschaftsschule Handewitt die Möglichkeit haben, sich anhand der Plakate, die mit einem Bild und der Telefonnummer von Frau Gröger versehen werden, vertrauensvoll an sie zu wenden.

Intern wurde bereits das Grundschulkollegium in Handewitt von ihr fortgebildet. Auf Anfrage kann diese Fortbildung auch für Eltern- oder Infoabende stattfinden.

Außerdem trägt Frau Gröger einen Anstecker in Form eines weißen Kreuzes, sodass auch Mitarbeiter, Kollegen und Kolleginnen und Eltern darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie Ansprechpartnerin ist.

 

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Lauftag an der Gemeinschaftsschule Handewitt

 

Es beteiligte sich auch diesmal die gesamte Schule - von der Grundschule über die Sekundarstufe I bis zur 11. Klasse (dem ersten Jahrgang unserer Sekundarstufe II) - am landesweiten Lauftag. Wie immer liefen viele Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen mit. Die Versorgung mit Getränken, Brezeln und belegten Brötchen wurde wie gewohnt von den Schülerinnen und Schülern des Förderzentrums mit ihrer Lehrerin, Frau Faltin-Riediger, sichergestellt. Herr Hennig als frisch pensionierter Lehrer ließ es sich nicht nehmen, auch in

diesem Jahr wieder für die Zeitmessung verantwortlich zu zeichnen.

 

Alle Läuferinnen und Läufer können stolz auf die erreichten Ergebnisse sein!

Ein besonderer Dank geht an die Sportfachschaft unserer Schule und alle beteiligten Kolleginnen sowie Kollegen

für die gute Vorbereitung sowie Durchführung der sehr gelungenen Veranstaltung!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schulentwicklungstag zur Fortentwicklung unseres Schulprogramms

 

Nach fünf Jahren sollte jede Schule ihr Schulprogramm fortschreiben. Da unsere Schule sich in den letzten Jahren durch die wachsende Schülerzahl, das Hinzukommen neuer Jahrgangsstufen bis hin zur gymnasialen Oberstufe sowie neuer Lehrkräfte aus allen Schularten immer weiter entwickelt hat, schien es uns geboten, ein völlig neues Schulprogramm zu erstellen, das zugleich den Arbeitsplan für die nächsten fünf Jahre darstellt.

  

Den Schulentwicklungstag eröffnete Herr Dr. Philipp, eine führende Kapazität im Bereich der Schulentwicklung,

mit einem Kurzvortrag über „Aufgaben, Funktionen und Merkmale der Leitbildentwicklung“.

Dabei verwies Herr Dr. Philipp auf die Notwendigkeit eines neuen Schulprogramms und damit auf die

Erstellung eines neuen Leitbildes für die Gemeinschaftsschule in Handewitt.

Es solle ein Leitbild entstehen, das nicht nur eine einheitliche Wirkung und Signal nach außen sende,

sondern mit dem wir Kollegen der Grundschule, des Förderzentrums, der Gemeinschaftsschule,

der gymnasialen Oberstufe, der Offenen Ganztagsschule und der Schulsozialarbeit uns identifizieren können.

  

Im Vorfelde erstellte eine Arbeitsgruppe 5 Leitsätze mit deren Konkretisierungen, die als Arbeitsgrundlage

für den heutigen Schulentwicklungstag dienten.

Zunächst arbeiteten die Kollegen in Vierer-Gruppen (Quartette) zum Thema, um sich am Nachmittag

in Achter-Gruppen wieder zu finden. Mit diesem „Schneeballsystem“ erreiche man bei unserem Kollegium

von über 100 Lehrkräften die höchste Effizienz, so Herr Dr. Philipp.

 

Die guten Ergebnisse der Quartette, die plakativ dargestellt wurden, werden nun in den nächsten Wochen

von einem Redaktionsteam zusammengetragen. Im nächsten Schritt wird sich sich eine Arbeitsgruppe

erneut mit den Inhalten beschäftigen. Diese Gruppe setzt sich aus allen an Schule Beteiligten zusammen.

 

Der Tag endete mit einer Tagesauswertung zu den Punkten „Zeitmanagement“ und „Arbeitsaufträge“,

die ebenfalls mit Hilfe von Plakaten veranschaulicht wurden.

Abgerundet wurde der Tag durch eine sehr gute Organisation in allen Bereichen. Sowohl die Einteilung

der Gruppen und Räume, wie auch das Catering waren perfekt.

An alle Kollegen einen aufrichtigen Dank für diesen erfolgreichen Tag, der als gute Grundlage

für weiteres Schaffen dient.

 

 

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Unsere Schule startet mit der gymnasialen Oberstufe!

 

Am Montag, dem 5. August war es endlich soweit. 30 Schülerinnen und Schüler aus

Handewitt sowie den umliegenden Gemeinden und der Stadt Flensburg hatten sich für die

Oberstufe der Gemeinschaftsschule Handewitt entschieden und wurden von Schulleiter

Andreas Pawellek. Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen und Oberstufenleiter Matthias Krug

sowie den beiden Klassenlehrerinnen Anke Krüger und Martina Festersen begrüßt.

Schulleiter Pawellek freute sich, dass nun ein durchgängiger Schulbesuch von der

ersten Klasse bis zum Abitur in Handewitt möglich ist. "Wir gestalten eine kleine, aber feine

Oberstufe, an der die Lehrkräfte Zeit haben, um die Jugendlichen individuell in ihrem

Lernprozess zu unterstützen!", so der Schulleiter. "Ich freue mich besonders, dass unsere

Oberstufe auch von Schülerinnen und Schülern angenommen wird, die nach der 10. Klasse

von anderen Schulen zu uns gekommen sind." Bürgermeister Dr. Christiansen erinnerte

daran, dass schon bei der Gründung der Gemeinschaftsschule der Wunsch bestand, eine

gymnasiale Oberstufe in Handewitt einzurichten. Dieser Wunsch sei nun in Erfüllung

gegangen. Nachdem sich der neue Oberstufenleiter Matthias Krug mit einigen Erlebnissen

aus seiner über zehnjährigen Erfahrung als Leiter einer Sekundarstufe II vorgestellt hatte,

wurden die Schülerinnen und Schüler von ihren Klassenlehrerinnen Anke Krüger und

Martina Festersen in Empfang genommen.

 

 

 

 

                        Schulleiter Andreas Pawellek stellt die Lehrkräfte für die Sek.II vor:

                        V.l.n.r. Britta Meyer-Sievers, Anke Krüger,Martina Festersen, Andreas Pawellek, im Hintergrund Bürgermeister

                        Dr. Arthur Christiansen, Oberstufenleiter Matthias Krug. Es fehlen Ulrich Hald und Dr.Wolfgang Hörkner               

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Einschulung am Standort Weding

 

Nach dem traditionellen Einschulungsgottesdienst trafen sich

die neuen Erstklässler mit ihren Eltern, Großeltern und Verwandten zur Einschulungsfeier

in der Turnhalle des Schulstandortes Weding.

Begrüßt wurden die „Neuen“ von ihren zukünftigen Mitschülern der zweiten, dritten

und vierten Klassen, die die Neuankömmlinge durch Theaterstück und Lied zum Lesenlernen

motivierten und ihnen erklärten, dass Schule mehr ist als nur „büffeln und pauken“.

Die Einbindung durch die Paten und eine erste „Unterrichtsstunde“ schlossen diesen ersten,

aufregenden Schultag ab.

 

 

                         Klasse 1a:

                         Marlon, Nick, Joleen, Carlotta, Till, Jella, Adrian, Marlene, Jordan-Tyler, Lukas, Ida, Bjarne, Leon,

                        Justin, Lasse; Klassenlehrerin: Frau Bastian

 

 

 

                          Klasse 1b:

                          Aaron, Lukas, Vasco, Noah, Faust, Emil, Marcel, Maria, Frieda, Jan Luca, Johanna, Lars, Alice, Julian;

                          Klassenlehrerin: Frau Martensen

 

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Einschulung am Standort Jarplund

 

Am Schulstandort Jarplund wurden am 08. August 2013 vierzehn Kinder eingeschult.

An den Gottesdienst in der Dietrich-Bonhoeffer Kirche, der von Frau Pastorin Koring gehalten

wurde, schloss sich die Einschulungsfeier an. Die 10 Jungen und 4 Mädchen mit ihren Familien

wurden zunächst von Frau Conrad, Herrn Pawellek und Bürgervorsteher Herrn Schmidt herzlich

begrüßt.

Danach sangen die Zweit-, Dritt- und Viertklässler Lieder zum Schulanfang und hießen ihre neuen Mitschüler willkommen.

Gemeinsam ging es im Anschluss an die Feier in die Schule, wo die Kinder ihre erste Unterrichtsstunde

bei den Klassenlehrerinnen Frau Güntrath und Frau Jachmann erhielten und der „Ernst des Lebens“

endlich beginnen konnte.

 

 

 

 

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Einschulung des neuen fünften Jahrgangs

 

 

 

Am 6.August blickten wir in die neugierigen Augen unserer 97 neuen Fünftklässler.

In der Wikinghalle begrüßte Herr Pawellek  nicht nur unsere neuen Gemeinschaftsschüler,

sondern auch die zum Teil aufgeregten Eltern und Großeltern. Auch unser Bürgermeister

Dr. Christiansen sowie der Schulelternbeirat hießen die Gäste willkommen. Die gelungenen

Musikbeiträge des Musiklehrers Herrn Tegge und der Kreismusikschullehrerin Frau Möller

sowie Beiträge der 6. und 7. Klassen sorgten für eine gute Unterhaltung. Die Wikinghalle

war bunt geschmückt. Das Motto der Einschulung war dadurch allen ersichtlich:

Das Dschungelbuch. „Die Baghira-Klasse, Rama-Klasse,Balu-Klasse und Rikki-Tikki-Tavi-Klasse

machen sich nun ab diesem Schuljahr auf den Weg durch den Schuldschungel .

Jeder wird seinen eigenen Weg durch den Dschungel finden und wird dabei von der Schule

und den Eltern unterstützt“, so die Worte des zuständigen Koordinator S. Lobsien.

Dabei war ein Vergleich mit den Tieren naheliegend. Im Anschluss an die Feier holten die Eltern

ihre aufgeregten Kinder aus den Klassen ab. Zum Abschluss kamen alle zum gemeinsamen Buffet zusammen. Auf vorbereiteten Leinwänden gaben die Eltern ihren Kindern gute Wünsche

mit auf den Weg. „ Wir wünschen euch viel Spaß und viel Erfolg!“

Diesen Worten können wir uns nur anschließen!

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Schuljahr 2012/13:

1. Jahrgang unserer Gemeinschaftsschule macht den Realschulabschluss!
Handewitts Oberstufe startet im August
Unsere Schule zum dritten Mal als Referenzschule für den offenen Ganztagsbetrieb ausgezeichnetAnmeldungen für die gymnasiale Oberstufe sind weiterhin möglich!
Großes Interesse an unserer Schule – Informationsabend für Eltern und Kinder sehr gut besucht!
Januar/ Februar 2013: Informationsabende zum Schulübergang
Dezember 2012: Bildungsministerium legt sich fest: Oberstufe geht nach Handewitt
November 2012: Klares Votum für die Oberstufe
November 2012: Mathe macht glücklich

 

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1. Jahrgang unserer Gemeinschaftsschule macht den Realschulabschluss!

 

 

Klasse 10b: Arndt, Dustin; Asmussen, Jesko; Beckmann, Mark, Detert, Maximilian; Gerdau, Annika; Hackbarth, Lukas;

Hansen, Christin; Keßler, Sarah; Liebl, Philipp; Lorenzen, Franziska; Lux, Cindy; Maaß, Marvin; Neuwerk, Oke; Nikolaisen, Marten; Petersen, Nele; Schmidt, Anna-Maria; Schmidt, Kristina; Thomsen, Jessica; Thomsen, Saskia

 

Klasse 10c: Acktun, Madeleine; Albrecht, Jesse; August, Melanie; Aust, Juliane; Bendixen, Lasse; Domnick, Jonathan; Drews, Patrick; Firnhaber, Jonas; Görisch, Mara; Grell, Selina; Hinrichsen, Dominik; Jackstadt, Lorena; Liefold, Sarah; Meewes, Kjell; Ney, Lars; Nitt, Julia; Paulenz, Michael, Ruff, Mayleen; Schulz, Thomas; Ulrich, Yannis; Wegener, Jaqueline; Wöhlk, Sabrina

 

 

 

 

 

Den Hauptschul- oder den Förderschulabschluss haben erreicht: Bierwolf, Michelle; Baldassarre, Luca; Carstens, Julian; Carstens, Leon; Diercks, Leon; Dreier, Oliver; Perlich, Jan-Niklas; Dubé, Charles Domenic;

Ferizian, Timur; Hansen, Tom;  Heinecke, Nils;  Herrmann, Jonas; Hoffmann, Janka; Keil, Steffen; Krüger, Brian; Larsen, Yorrick Jeppe; Petersen, Adrian; Petersen, Anna-Lena; Pöhlmann, Jasmin; Schmidt, Thore; Sellmer, Fabian; Specht, Mike-André;  Steppat, Marcel; Träger, Nicolai; Tyborski, Kester; Wegge, Tjorben;  Zimny, Jonas;  Löpelt, Lukas; Meyer, Jon Niklas; Minkenberg, Malic; Nemesev, Michael; Nickel, Maico; Ohlrau, Ronja

 

 

 



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Handewitts Oberstufe startet im August


          Schulleiter Andreas Pawellek vor einem der zwei neuen Klassenzimmer für die neue gymnasiale Oberstufe. Foto: Kirschner

Trotz Gerüchten in der Bevölkerung: Zum neuen Schuljahr werden zwei Klassen in der Sekundarstufe II unterrichtet.
Schulleiter Andreas Pawellek schließt im neuen "Haus 3" der Handewitter Gemeinschaftsschule einen Klassenraum auf. Noch ist er weitgehend leer, doch ab dem 5. August sollen an dieser Stelle die Schüler unterrichtet werden, die 2016 zu den Handewitter Pionier-Abiturienten gehören wollen und sich für das gesellschaftliche Profil mit Schwerpunkt Geschichte entschieden haben.

Gleich gegenüber ein zweiter Klassenraum, der ab Sommer die zweite Hälfte der neuen gymnasialen Oberstufe beherbergen soll: das naturwissenschaftliche Profil. "Wir starten definitiv im Sommer. Wir haben das Zugeständnis, die ersten Jahre unter der Mindestzahl von 50 Schülern bleiben zu dürfen", erklärt Andreas Pawellek.

Er zweifelt nicht daran, dass für seine Gemeinschaftsschule in drei Monaten ein neues Zeitalter anbricht. In der Bevölkerung scheint indes eine gewisse Verunsicherung zu herrschen. Die Gerüchteküche brodelt. Ob bewusst von Dritten lanciert oder von einem fehlenden formalen Akt befeuert - das bleibt dahingestellt. Zumindest ist es so, dass die Genehmigung schon vor Wochen angekündigt wurde, aber immer noch nicht eingetroffen ist. "Wenn ich in Kiel anrufe", sagt Pawellek zuversichtlich lächelnd, "heißt es immer: Sie kommt". Die Verzögerung scheint damit zusammenzuhängen, dass im Ministerium juristisch alles noch wasserdicht abgeklopft wird. Laut einer Sprecherin des Bildungsministeriums wird die noch ausstehende formale Zusage in den nächsten Tagen erfolgen.

Die fehlende Formalie schlug sich auch bei den 50 in Handewitt vorliegenden Bewerbungen nieder. Als Antwort gab es stets eine "Aufnahme-Bestätigung" - mit dem Vorbehalt der formalen Oberstufen-Genehmigung seitens des Ministeriums. Andreas Pawellek geht davon aus, dass aufgrund dieser Ergänzung der eine oder andere sich doch für eine andere Schule entschieden hat. "Ich hatte kürzlich mit meinem Kollegen in Kellinghusen gesprochen", erzählt er. "Die starten auch im Sommer, und haben mit den gleichen Problemen zu kämpfen."

Gleichzeitig kann der Handewitter Rektor mehrere Indizien nennen, die den Weg zur neuen Sekundarstufe II auf der Geest vorzeichnen. Inzwischen trudeln regelmäßig Einladungen zu besonderen Dienstversammlungen ein: für alle Schulleiter in Schleswig-Holstein, die eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe betreuen. Außerdem seien Handewitt schon 3,5 Planstellen zuerkannt worden, drei der vier gymnasialen Lehrkräfte bereits gefunden, betont er.

Nichtsdestotrotz: Wie viele Schüler am 5. August wirklich aufschlagen werden, ist der berühmte Blick in die Glaskugel. Die beiden neuen elften Klassen könnten klein ausfallen. "Wir werden eine überschaubare Sekundarstufe II mit einer sehr individuellen Betreuung haben", verspricht der Rektor. "Das wird eine lernintensive und persönliche Oberstufe."

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Unsere Schule zum dritten Mal als Referenzschule für den offenen Ganztagsbetrieb ausgezeichnet


             V.l.n.r.: Andreas Pawellek, Sabine Johannsen, Schulrätin Sybille Pahlke, Dieterich Manusch, Staatssekretär Dirk Loßack

„Voneinander lernen und gemeinsam Neues entwickeln“ - unter diesem Motto startet das dritte Referenzschulnetzwerk „Ganztägig lernen“. 23 Ganztagsschulen in Schleswig-Holstein wollen in den Jahren 2013/14 Beispiel für andere sein, in dem sie sich mit ganz konkreten Veränderungsvorhaben in ihrer Schule beschäftigen, in Projektgruppen zu verschiedenen Themen des Ganztags im Netzwerk arbeiten und ihre Erfahrungen an andere Ganztagsschulen und solche, die es werden wollen, weitergeben. Bildungsstaatssekretär Dirk Loßack hat sie bei der Auftaktveranstaltung im Landeshaus in Kiel ausgezeichnet und betont, Ganztagsschulen seien in Schleswig-Holstein nicht mehr wegzudenken. Sie böten Zeit und Raum, um die persönlichen, kognitiven und sozialen Kompetenzen junger Menschen zu fördern und Benachteiligungen entgegen zu steuern.
Für unsere Schule nahmen Sabine Johannsen als Leiterin unserer offenen Ganztagsschule zusammen mit Schulleiter Andreas Pawellek, dem Schulausschuss-vorsitzenden Dietrich Manusch sowie Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen die Urkunde aus den Händen von Staatssekretär Loßack entgegen.
Loßack dankte der Serviceagentur „Ganztägig lernen“, die mit Informationen und Fortbildungen Qualitätsentwicklung betreibe sowie Schulen - zum Beispiel im System der Referenzschulen - miteinander verbinde. Zudem erinnerte der Bildungsstaatssekretär an die Arbeit der ersten beiden Referenzschulnetzwerke in den Jahren 2007 bis 2009 und 2010 bis 2012, in die sich viele Schulen intensiv eingebracht hätten. „Dieser Erfolg trägt dazu bei“, betonte Loßack, „dass das Projekt nun bis zum Jahr 2014 fortgeführt wird.“ Die Schulen teilten ihre Ideen mit anderen, erarbeiteten Lösungen für Probleme und übernähmen Vorbildfunktion, „Ich danke Ihnen, dass Sie diese Aufgabe übernehmen“, sagte Loßack den Vertretern der neuen Referenzschulen, „sie schreiben eine Erfolgsgeschichte weiter.“
Wir werden zusammen mit der Comeniusschule Flensburg, der Gemeinschaftsschule Boostedt, der Inselschule Fehmarn (Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe und Förderzentrum) sowie der Grund- und Gemeinschaftsschule an der Bek in Halstenbek in einer Projektgruppe arbeiten und uns unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Welche Möglichkeiten gibt es, gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern ein Kursangebot zu entwickeln, das ihren Interessen entspricht?
  • Wie kann die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung des Schulalltags gesellschaftliches Engagement fördern?
  • Welche Strukturen eignen sich, um ältere Schülerinnen und Schüler in die Durchführung von Angeboten für andere verantwortlich einzubinden?

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Anmeldungen für die gymnasiale Oberstufe sind weiterhin möglich!

Unsere Gymnasiale Oberstufe ist mit dem naturwissenschaftlichen Profil (Profilfach Biologie) und dem gesellschaftswissenschaftlichen Profil (Profilfach Geschichte) gestartet!

Die Oberstufe steht allen Schülerinnen und Schülern offen, die die Aufnahme- bzw. Übergangsvoraussetzungen erfüllen. Das Angebot richtet sich auch an Jugendliche der umliegenden Gemeinschaftsschulen und Gymnasien!

Nähere Informationen und Anmeldeformulare hier!

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Großes Interesse an unserer Schule –
Informationsabend für Eltern und Kinder sehr gut besucht!

Am Donnerstag, d. 7.02. fand unser Informationsabend für die Eltern und Kinder der künftigen 5. Klassen statt. Wie schon in den Vorjahren, so war auch diesmal die kleine Schulsporthalle fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Während die Eltern über die Besonderheiten einer Gemeinschaftsschule und die speziellen Möglichkeiten der Gemeinschaftsschule Handewitt mit ihrer mehrfach ausgezeichneten offenen Ganztagsschule (OGS) sowie dem intensiven Sport- und Musikangebot informiert wurden, erhielten die Kinder an verschiedenen Stationen Einblicke in den Unterricht und die für sie neuen Fächer Weltkunde, NaWi, Technik, Textillehre, Verbraucherbildung und Informatik. Der Abend klang bei einem kleinen Imbiss und vielen interessanten Gesprächen im Forum des neuen Hauptgebäudes aus.

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Informationsabende zum Schulübergang

Donnerstag, den 7.Februar 2013 ab 18 Uhr in der Gemeinschaftsschule Handewitt
Eingeladen sind alle interessierten Kinder, die z.Z. eine 4. Klasse besuchen sowie deren Eltern!
Wir möchten Ihnen an diesem Abend gern die Arbeit an der Gemeinschaftsschule vorstellen sowie einen Einblick in das Schulleben ermöglichen. Wir informieren zudem über die Fächer Weltkunde, NaWi (Naturwissenschaft) und unsere Wahlpflichtfächer. Auch unsere mehrfach ausgezeichnete offene Ganztagsschule stellt sich vor. In dieser Zeit begeben sich Ihre Kinder, begleitet von älteren Schülerinnen und Schülern, auf eine Rallye durch unsere Schule, dürfen kleine naturwissenschaftliche Experimente durchführen, Lernprogramme am Notebook ausprobieren, die Arbeit an einer interaktiven Tafel kennenlernen und vieles mehr. Selbstverständlich dürfen auch Sie, die Eltern, unsere Klassen- und Fachräume mit ihrer modernen technischen Ausstattung besichtigen. Und nicht zuletzt stehen Ihnen die Schulleitung, Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte bei einem kleinen Imbiss zu persönlichen Gesprächen zur Verfügung, um noch offene Fragen zu beantworten.

Eine Informationsveranstaltung für die Eltern der 4.Klassen aus den Grundschulen Handewitt, Weding und Jarplund findet bereits am Donnerstag, den 10. Januar 2013 um 20 Uhr im Freizeitheim Weding statt. Hier geht es um den Ablauf des Anmeldeverfahrens an den weiterführenden Schulen und über die Aufgaben der Orientierungsstufe.

 

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Bildungsministerium legt sich fest: Oberstufe geht nach Handewitt

Die Entscheidung ist gefallen: Gestern Nachmittag erhielten neun Schulträger vom Bildungsministerium die Nachricht, dass ihren Bewerbungen um eine Oberstufe an der Gemeinschaftsschule voraussichtlich Ende Februar oder Anfang März entsprochen wird. Auch Handewitt ist unter den Auserwählten.

Das werde aber nichts daran ändern, dass sich heute ein Tross Eltern aus dem Ort mit einem Bus in Richtung Schleswig auf den Weg machen wird, um vor der Kreistagssitzung (ab 14 Uhr ) für die Aufnahme ihres Wunsches auch in die Schulentwicklungsplanung des Kreises zu demonstrieren, erklärte gestern Arthur Christiansen, CDU-Bürgermeister von Handewitt. Man hoffe angesichts der Vorentscheidung aus Kiel, die CDU im Kreistag davon überzeugen zu können, ihre Haltung zu überdenken.

Die Christdemokraten hatten nach jahrelanger Vorplanung und Diskussion in der jüngsten Schulausschusssitzung überraschend verkündet, sie sähen überhaupt keinen Bedarf mehr für eine weitere Oberstufe im Kreisnorden - weder in Handewitt noch in Schafflund (wir berichteten). Ein entsprechend formulierter Antrag liegt dem Kreistag, in dem CDU und FDP die Mehrheit haben, heute zur Abstimmung vor.

Dass das Pendel zugunsten Handewitts ausschlagen würde, damit habe er fest gerechnet, so Christiansen. Wichtig sei nun, dass das Land das Schulgesetz entsprechend ändere und der Kreistag in der Schulentwicklungsplanung den neuen Gegebenheiten Rechnung trage.

Schließlich sei auch für andere Gemeinden die Tür mit der gestrigen Entscheidung nicht zu, betonte Christian sen. Für die Schulgesetznovelle 2014/15 wird nach Informationen des Bildungsministeriums die Möglichkeit weiterer verbindlicher Kooperationen diskutiert, etwa von Gemeinschaftsschulen mit Beruflichen Gymnasien oder auch untereinander. Sollte überdies die Schülerzahl signifikant steigen, wäre auch für Gemeinden wie Schafflund, deren Schülerzahl derzeit als zu gering für eine Oberstufe eingeschätzt wird, ein erneuter Antrag denkbar.

Bei der CDU im Kreis stieß die Entscheidung aus Kiel nicht auf viel Gegenliebe. Kreistags-Fraktionsvorsitzender Ulrich Brüggemeier prognostiziert angesichts zum Teil dramatisch sinkender Schülerzahlen erheblich steigende Kosten. Er kritisierte zudem das Abweichen vom eigentlich vorgesehenen Zeitplan, wonach zunächst die Kreise ihre Schulentwicklungsplanung abschließen sollten, bevor das Land in die Entwicklung der Schullandschaft eingreife. "Es zeigt, dass die Planung vor Ort für den Hund ist. Das Land entscheidet, wir hecheln hinterher."

Unter Flensburgs Bildungspolitikern wurde die Entscheidung für Handewitt zurückhaltend aufgenommen: "Handewitt war nicht unsere Wunschvorstellung", räumt gestern Flensburgs SPD-Landtagsabgeordnete Simone Lange ein. Angesichts der Entwicklung des Landes hin zu mehr Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe riet sie Flensburgs Gymnasien, neue Ideen zu entwickeln: "Auch Gymnasien müssen mit dem Gedanken spielen, ob sie nicht Kooperationen mit Gemeinschaftsschulen eingehen wollen."

Flensburgs Bildungsmanager Wolfgang Sappert wies darauf hin, dass auch Flensburgs Gemeinschaftsschulen durchaus noch Raumkapazitäten hätten. Und aufgrund einer zweizügigen Oberstufe in Handewitt werde in Flensburg kein Gymnasium schließen müssen: "Noch sind unsere Gymnasien rappelvoll. Über ein paar Schüler weniger könnten sie dankbar sein."

(Bericht: FT 19.12.2012)

 

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Klares Votum für die Oberstufe

Handewitter Gemeinschaftsschule, Eltern und Gemeinde setzen weiter auf Sekundarstufe II /
Kooperation mit Schafflund möglich?

Die Handewitter Mensa "Schlaraffenland" war brechend voll. 150 Eltern hatten sich angemeldet, um den neuesten Sachstand in puncto "Sekundarstufe II" an der Gemeinschaftsschule Handewitt in Erfahrung zu bringen. Schul- und Gemeindevertreter werteten diese Resonanz als breite Zustimmung für eine eigene gymnasiale Oberstufe. Man wolle "mit falschen Informationen aufräumen", kündigte Edeltraud Förster, zweite Vorsitzende des einladenden Schulelternbeirats, an.

"Es wird Stimmung gemacht, jeder versucht, sich zu positionieren", beurteilte Bürgermeister Arthur Christiansen die laufenden Diskussionen auf der Geest und in Flensburg. Vorwürfe aus der Kommunalpolitik des Oberzentrums ("unkoordinierte Schulentwicklungsplanung", "Kannibalismus") tat er mit einem Lächeln ab. "Mit Verlaub: Da hat jemand keine Ahnung", sagte Christiansen. Man habe dieses Thema schon vor drei Jahren "gebetsmühlenartig" bearbeitet. Bei Gesprächen mit dem Flensburger Schulverwaltungsamt und den Gymnasien war auch der jetzige neue Handewitter
Schulleiter Andreas Pawellek beteiligt. Er erinnerte daran, dass es für einen Übergang von der Gemeinschaftsschule nach zehn Schuljahren auf einen Gymnasium kein Konsens gegeben hätte. Die Gymnasien hätten gefordert, dass sich die Gemeinschaftsschulen an ihre Erfordernisse anzupassen hätten. "Wir müssten dann aber von unseren pädagogischen Grundsätzen abweichen - das wollen wir nicht", stellte Andreas Pawellek klar. "Gemeinschaftsschulen arbeiten anders als Gymnasien."

An der Gemeinschaftsschule, die inzwischen auf 1050 Schüler angewachsen ist, steht die "Sekundarstufe II" seit fünf Jahren auf der Wunschliste. Nach jetzigem Stand werde eine Oberstufe in Handewitt in den Schulentwicklungsplan des Kreises aufgenommen, hieß es. Eine Empfehlung des Kulturausschusses liege vor, ein Antrag wurde nach Kiel verschickt.
Pawellek stellte überarbeitetes Zahlenmaterial vor, das eine niedrige Abitur-Quote in der Region belegt. "Sie liegt im Kreis zwei bis drei Prozentpunkte unter dem Landesdurchschnitt von 27 Prozent", betonte er.
Bekanntlich hat sich auch die Gemeinschaftsschule Schafflund um eine gymnasiale Oberstufe beworben - und die Hoffnungen darauf noch nicht aufgegeben. "Wir befinden uns im Prozess", versuchte Christiansen eine Brücke zum Nachbarn zu bauen. "Für Schafflund sind noch nicht alle Türen zugeschlagen." Er könne sich eine Kooperation vorstellen, warf auch den Begriff "Ausgleichsmöglichkeiten" in den Raum, pochte aber darauf, dass die "organisatorische Anbindung"
in Handewitt erfolgen müsse. Dort, wo die meisten Schüler seien.

Unter den Zuhörern war auch Karin Carstensen, Vorsitzende des Schulverbandes Schafflund. Auf Nachfrage unserer Zeitung signalisierte sie durchaus Sympathien für eine Zusammenarbeit mit Handewitt - allerdings unter Federführung Schafflunds. "Wenn die Abitur-Quote im ländlichen Raum zu niedrig ist", sagte sie, müsse man "mehr in die Fläche gehen".
Die Schafflunder Seite setzt auf ein Gespräch mit dem Landrat, um unter anderem statistische Zahlen zu durchleuchten.

Pädagogisch erscheint eine Kooperation durchaus sinnvoll. In Schafflund möchte man ein starkes "technisches Profil", während die Handewitter neben einem "sprachlichen Profil" (Dänisch) auf eine Ausnahmegenehmigung hoffen, um ein "sportliches Profil" zu installieren. "Der Sportstandort Handewitt hat Tradition", erklärte Pawellek. Nachdem der Kreistag in seiner Sitzung am 19. Dezember den Schulentwicklungsplan abgesegnet haben wird, hat das Bildungsministerium in Kiel das letzte Wort. "Gerade von dieser Landesregierung", sagte der Bürgermeister, würde er Unterstützung für eine Oberstufe an einer Gemeinschaftsschule erwarten. Die Handewitter jedenfalls signalisierten Startbereitschaft. "Wenn es uns gestattet wird, fangen wir im Sommer an", lautete der Tenor.

                     Schulleiter Andreas Pawellek sprach vor vollem Haus. Foto: Jan Kirschner Bericht: Flensburger Tageblatt

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Mathe macht glücklich

Am 17. November 2012 fand die diesjährige Kreisrunde der Mathematik-Olympiade an der Universität Flensburg statt.
Schüler und Schülerinnen aus Flensburg und dem Kreis Schleswig-Flensburg bearbeiteten drei Stunden lang besonders knifflige Mathematikaufgaben. Tobias Greschkowitz aus der 6d der Gemeinschaftsschule Handewitt errang einen dritten Platz bei den Sechstklässlern und qualifizierte sich damit für das Team Flensburg.
Er wird nun mit ca. 20 weiteren Mathetüftlern an mehreren Wochenenden an der Universität von Prof. Hinrich Lorenzen auf die Landesrunde in Kiel vorbereitet werden. Aus diesem Team werden 10 Schüler ermittelt, die im Februar nach Kiel fahren dürfen.
Wir wünschen ihm hierfür recht viel Erfolg.

Regina Biere

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