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Schulträger:
Gemeinde
Handewitt

 

 
 

Grundschule

Die Grundschulabteilung der Gemeinschaftsschule Handewitt besteht aus den drei Standorten Handewitt, Weding und Jarplund.


Standort Handewitt

In Handewitt werden die Klassenstufen 1 und 2 (Eingangsphase) in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen (JüL) unterrichtet. Dadurch kann auf den besonderen Entwicklungsstand jedes Kindes gezielt eingegangen werden. Vor dem Hintergrund, dass die Kinder zum Zeitpunkt ihrer Einschulung sehr unterschiedlich entwickelt sind, möchten wir die Kinder dort abholen, wo sie auf dem Weg ihrer Entwicklung gerade stehen. In den JÜL-Klassen haben die Kinder die Möglichkeit, ein bis drei Jahr zu verweilen, um den Anforderung der dritten Klasse zu entsprechen.

Kinder, die etwas mehr Zeit zum Reifen benötigen, haben in diesen Klassen die Möglichkeit dazu. Ohne unter dem Leistungsdruck zu stehen, dass sie die Lerngruppe verlassen müssten, wenn sie die Anforderungen des Schuljahres nicht erreichen können, verbleiben die Kinder einfach ein drittes Jahr in ihrer Lerngruppe und haben so die Zeit, die sie benötigen.

Kinder, die sozial und kognitiv schon sehr weit entwickelt sind, können bereits nach einem Jahr in die dritte Klassenstufe aufsteigen.

Für viele Kinder ist die JÜL-Zeit zwei Jahre lang. Danach verlassen sie die Eingangsphase und kommen in die dritte Klasse.

Auf allen Wegen ist uns die Beratung der Eltern sehr wichtig. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist ein wichtiger Grundstein für den Lernweg des Kindes.

In der dritten und vierten Klasse werden die Kinder in jahrgangshomogenen Klassen unterrichtet.
Zurzeit haben wir fünf JÜL-Klassen, zwei dritte und zwei vierte Klassen.

 

Standort Jarplund

Am Grundschulstandort Jarplund wird seit dem Schuljahr 2014/15 in den Klassenstufen 1 bis 3 überwiegend in Jahrgangsgruppen unterrichtet. In einigen Unterrichtsfächern, wie Kunst, Musik und Religion wird jahrgangsübergreifend gearbeitet.
In der vierten Klasse, in der die Kinder auf den Übergang in die weiterführenden Schulen vorbereitet werden, gibt es ausschließlich Jahrgangsunterricht.
Der Grundschulstandort Jarplund ist einzügig.


Standort Weding

Am Standort Weding werden die Schülerinnen und Schüler in sog. jahrgangshomogenen Klassen unterrichtet, um die wichtige Bindung an die Klassenlehrkraft möglichst lange zu erhalten. Da der Entwicklungsstand der Kinder aber auch in einer jahrgangshomogenen Klasse unterschiedlich ist, nehmen die Schülerinnen und Schüler der ersten beiden Klassen in den Fächern Sport, Musik, Religion und Kunst am jahrgangsübergreifenden Unterricht teil. Dazu wird jeder ersten Klasse einer Patenklasse des zweiten Schuljahres zugeordnet.

Kinder, die nach der Eingangsstufe ein weiteres Jahr verbleiben, da sie noch Zeit zum Reifen und zur Entwicklung benötigen, kommen so bei einem Klassenwechsel in ihre Patenklasse und kennen dort bereits einen Teil der Mitschüler und die Klassenlehrkraft.

Um eine weitere Durchlässigkeit zu gewährleisten, ist der Stundenplan in den Fächern Mathematik und Deutsch in allen Klassenstufen parallel gesteckt, so dass Kinder mit entsprechenden Begabungen bzw. Schwierigkeiten am Unterricht der nächst höheren bzw. niedrigeren Klassenstufe teilnehmen können.

Zurzeit haben wir zwei erste, zwei zweite, eine dritte und zwei vierte Klassen.

Entwicklungsbericht zum Übergang an die weiterführenden allgemein bildenden Schulen

Im vierten Schuljahr bekommen die Kinder einen landesweit einheitlichen Entwicklungsbericht, der die in den Fächern erreichten Kompetenzen, aber auch überfachliche Kompetenzen (Methoden- und Sozialkompetenz) tabellarisch in vier Stufen ausweist. Es gibt keine Übergangsempfehlung mehr.
Es stehen nach der vierten Klasse zwei Schularten zur Auswahl, die zu den Bildungsabschlüssen Erster Allgemeinbildender Schulabschluss (ESA), Mittlerer Schulabschluss (MSA) und ggf. zum Abitur führen.

Die Gemeinschaftsschule unterrichtet Kinder mit allen Empfehlungen weiterhin gemeinsam in einer Klasse. Nach der 9. Klasse können die Schülerinnen und Schüler eine Abschlussprüfung für den ESA und nach der 10. Klasse eine Prüfung für den MSA ablegen. Bei einer Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe (z.B. unsere Schule) iist eine Versetzung nach der 10. Klasse in die Oberstufe möglich, wenn - bezogen auf den mittleren Bildungsabschluss - ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern erreicht und nicht mehr als ein Fach mit "ausreichend" bewertet wurde. Die Oberstufe führt am Ende der 13. Klasse zum Abitur.

Das Gymnasium führt in der Regel nach acht Jahren zum Abitur. Die Sekundarstufe I umfasst hier die Klassen 5 bis 9, nach der 9.Klasse steigen die Kinder in die Oberstufe auf und erreichen nach der 12. Klasse das Abitur.

 

 

 

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